Facebook

Für viele von uns gehören Facebook und andere Social Networks inzwischen zum Alltag.

Dabei gibt es reichlich Gefahren und die tatsächlichen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft sind noch lange nicht abzusehen.

Vor allem Datenschützer warnen davor, dem Netzwerk private Angelegenheiten anzuvertrauen.
Zum Börsengang des Unternehmens veröffentlichte das Unternehmen seine Bilanzen.
Demnach stammen 85 Prozent der Einnahmen aus der Werbung.
Hinter dem sozialen Netzwerk steht ein Wirtschaftsunternehmen mit 3.200 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 3,2 Milliarden Dollar.

Die „Timeline“ zum Beispiel, sei ein neuer Weg, sich darzustellen und zu erklären, wer man sei, sagte Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bei einer Präsentation im September 2011. Sein Ziel ist schnell erklärt: Alle Nutzer sollen möglichst ihren vollständigen Alltag auf „Facebook“ erfassen und mit anderen teilen können. Zuckerberg nannte es die „zentrale Plattform eines Lebens“, auf der man alle Aktivitäten von der Wiege bis zur Bahre nachverfolgen kann. Wer beispielsweise wissen möchte, was ein Facebook-Freund am 14. Februar 2010 gemacht hat, kann dies künftig mit wenigen Mausklicks herausfinden.

Schaut man sich jedoch an, wie sich einige Teenies ( und auch nicht-mehr-Teens ) auf solchen Diensten verhalten, sieht man bald einmal, dass da teilweise nicht mit der nötigen Vorsicht vorgegangen wird.

Beruf: Welcher Lehrmeister oder Chef sieht schon gerne, wie ein Mitarbeiter sich regelmässig in den Rausch trinkt?

Ruf: Gewisse Fotos können den eigenen Ruf doch ziemlich stark belasten.

In sozialen Netzwerken können Nutzer E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Hobbys und Vorlieben angeben. Diese Daten können von Firmen dazu missbraucht werden, die Nutzer gezielt mit Werbung zu bombardieren.

Informationen, Texte und insbesondere Bilder werden häufig von Privatpersonen auch außerhalb der Netzwerke auf dem eigenen Computer archiviert. So können Daten plötzlich auf anderen Seiten im Internet auftauchen oder für andere Zwecke missbraucht werden – auch nachdem diese vermeintlich aus dem sozialen Netzwerk gelöscht wurden.

Phishing

Über gefälschte Webseiten versuchen Betrüger an die Zugangsdaten für soziale Netzwerke heranzukommen. Über Links in einer E-Mail gelangen die Nutzer auf eine Seite, die der des sozialen Netzwerks täuschend ähnlich sieht. Versuchen sie sich dort einzuloggen, können die Betrüger Nutzername und Passwort abfischen und haben ab dann vollen Zugriff auf den Account, können Daten einsehen und ändern, Nachrichten verschicken und chatten. Die Freunde merken davon nichts und denken alle Änderungen und Nachrichten kämen von der bekannten Person.

Identitätsdiebstahl

Kriminelle versuchen zunehmen, bestehende Nutzer-Accounts zu hacken, um diese Identität für ihre Betrügereien zu nutzen. Oftmals täuschen diese Hacker nach Übernahme eines Accounts eine Notsituation vor und bitten die vernetzen Freunde um finanzielle Hilfe. Das über das Nutzerprofil erlesene Wissen kann dazu beitragen, das Vertrauen zu untermauern und Freunde zu täuschen.
„Unechte“ Profile werden zunehmend dazu genutzt, Personen zu schaden: Diebe können so zum Beispiel ausspionieren, wann jemand im Urlaub ist und die Wohnung leer steht.

Verbreitung von Schadsoftware

Mobbing

Soziale Netzwerke haben Mobbing auf eine neue Ebene gebracht. Personen können zum Beispiel bewusst aus Freundesgruppen ausgeschlossen oder ihre digitalen Pinnwände mit Beleidigungen bombardiert werden. Dies kann vor allem für Jugendliche zu einer Belastung werden.
Freundschaften sind in sozialen Netzwerken schneller geschlossen als in der „realen“ Welt. So gelangen Informationen an Personen, die diesen sonst vielleicht nicht anvertraut worden wären. Wer böswillige Absichten hat, kann diese Informationen dafür nutzen, um jemanden bewusst bloß zustellen oder gegen ihn zu intrigieren.
So genannte „Cyberstalker“ können sich „unechte“ Profile anlegen, in denen sie sich als eine reelle oder fiktive andere Person ausgeben. So können sie in vollkommener Anonymität andere Personen über das soziale Netzwerk belästigen.

Hilfen:

klicksafe

Das sind ein paar Auszüge aus gelesenen Beiträgen. Persönlich bin ich ein absoluter Facebookgegner! Reichlich Jugendliche sind schon absolut süchtig und nehmen am realen Leben schon gar nicht mehr teil. Hoffentlich wachen Einige noch auf bevor es zu spät ist.

PLAY

Play zum Mittanzen =)

Ergebnis Facebooktanz