Vom Ghettojungen zum weltberühmten Arzt

Wir haben heute im KUQ den Film : Begnadete Hände angeschaut.
Es geht dabei um einen US-amerikanischen Neurochirurgen.
Ben Carson stammt aus einem Ghetto Detroits. Als er acht war, ließen seine Eltern sich scheiden. Fortan erzog seine Mutter Sonya Carson, die lange von Depressionen geplagt, ihn und seinen Bruder allein.

In der Schule war Benjamin Carson anfangs ein schwacher Schüler, der von anderen als Dummerchen bezeichnet wurde. Seine Mutter, die selbst nur drei Jahre lang die Schule besucht hatte, schickte ihn wöchentlich in die Bibliothek. Seine schulischen Leistungen verbesserten sich und rückblickend sagt er, dass Gott und die Liebe der Mutter ihm Halt und Antrieb im Leben gaben.

Es gibt einige Bücher von Prof. Dr. Ben Carson.
Er war aber auch zu Gast in Deutschland.
Seine Vorträge kann man bei YouTube anhören:

Teil 1

Teil 2

Zwei Zitate aus dem Film :

Sieh über das hinaus was du schon kennst!

Kümmere dich nicht um die Anderen, die ganze Welt ist voll von den Anderen!

(Dabei ist davon die Rede… was die Anderen von dir denken und sagen.)