Organspende

Ich bin gestern gefragt worden was ich von Organspende halte.
Grundsätzlich gibt es für mich bei dem Thema kein „Schwarz-Weiß-Denken“.
Wer nicht betroffen ist kann immer große Sprüche klopfen.
Man sollte sich allerdings sehr gut informieren und dann eine
eigene Entscheidung fällen.

Organspende

Was man wissen sollte:

Millionen von Bundesbürgern über 16 Jahre werden in den nächsten Wochen von ihrer Krankenkasse Post bekommen. Inhalt: Informationen zur Organspende sowie ein Spenderausweis. Hintergrund dieser Aktion ist die im Oktober beschlossene Änderung des Transplantationsgesetzes. Diese Änderung soll dazu dienen, die Bereitschaft der Bevölkerung für eine Organspende zu erhöhen. Im Gegensatz zu anderen Ländern in der Europäischen Union muss ein Deutscher bei einem festgestellten Gehirntod zu Lebzeiten einer Organentnahme zugestimmt haben (Zustimmungslösung). Liegt sie nicht vor, darf kein Organ entnommen werden. Befindet er sich im Urlaub in anderen Ländern, muss er damit rechnen, dass diese Entscheidung aufgrund anderer Regelungen nicht berücksichtigt wird. In etlichen Ländern gelten „Widerspruchslösungen“. Liegt kein schriftlicher Widerspruch vor, werden grundsätzlich bei einem Hirntoten die Organe entnommen.

Was verstehen Mediziner unter Hirntod?

In Wirklichkeit sind solche Hirntoten nicht tot. Bei ihnen wird nur keine Gehirnaktivität mehr gemessen. Werden die Organe entnommen, kommt es bei Hirntoten oftmals zu heftigen Reaktionen. Der Sterbende wehrt sich gegen die „Schlachtung“, was die Mediziner dann als schmerzlose letzte „Reflexe“ abtun.
Bei der Organentnahme wird der „hirntote Patient“ medizinisch optimal versorgt und unter Schmerzmittel gesetzt.

Wie sieht das bei Menschen aus, die ein Organ bekommen?

Die Bild am Sonntag berichtete am 26.5.1996 über eine 59-jährige Amerikanerin, die nach einer Herz-Transplantation einen bis dahin unbekannten Appetit auf Hühnchen und Bier hatte. Nachforschungen ergaben, dass ihr neues Herz von einem 18-Jährigen stammte, der für diese Kost schwärmte.

Die Süddeutsche Zeitung berichtete 1992 über einen 27-Jährigen, der sechs Jahre mit einem fremden Herzen lebte. Er sagte der Zeitung, dass er direkt nach der Transplantation erhebliche psychische Probleme gehabt habe: „Ich hatte das Gefühl, dass ich nicht allein bin. Da war etwas im Raum, etwas Undefinierbares. Nachts vor dem Schlafengehen dachte ich manchmal: Der macht sich aber breit in meinem Bett!“

Der US-Kardiologe Dr. Paul Pearsall interviewte mehr als 100 Herz-Transplantierte, die glaubten, mit dem verstorbenen Organspender verbunden zu sein.
Er fand heraus, dass etliche der Organempfänger Charakter-Schwerpunkte des Spenders übernahmen.

So wurde dem neunjährigen Jimmy das Herz einer Dreijährigen eingesetzt, die in einem Schwimmbad ertrunken war. Aus der einstigen „Wasserratte“ Jimmy wurde ein Junge mit unerklärlicher Wasserscheu.

Wie sind diese Phänomene zu erklären?

Nach der Bibel hat der Mensch nicht eine Seele, sondern der ganze Mensch ist Seele. Die Seele tritt leibhaftig in Erscheinung. In 1. Mose 2,7 heißt es: „Da machte Gott, der Herr, den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward (!) der Mensch eine lebendige Seele.“ Solange der Mensch atmet und sein Blut durch die Adern fließt, – Blut, das laut Bibel übrigens der Sitz des Lebens ist (z. B. 3. Mose 17,11) – ist der Mensch keineswegs tot. Somit kann auch ein Hirntoter nicht endgültig tot sein, denn er wird ja nach Feststellung des sogenannten Hirntodes auf der Intensivstation gepflegt, damit seine Körperfunktionen bis zur Organentnahme am Leben gehalten werden.

Die Seele ist Sitz aller Regungen und Gefühle. Da der ganze Mensch Seele ist, ist sie grundsätzlich auch in allen Organen präsent. Wohl nicht ohne Grund findet sich in Psalm 7 Vers 10 der Hinweis, dass Gott Herzen und Nieren prüft. Nieren gelten nach biblischem Zeugnis als Sitz von Gemütsbewegungen und Gewissensregungen (z. B. Jeremia 20,12). Das Schweizer Magazin Blick berichtete am 17.2.1999 über eine 40-jährige Frau, die nach einer Nieren-Transplantation nicht wie vorher schüchtern und zurückhaltend war, sondern aggressiv wurde und anfing, kampfbetonte Sportarten zu lieben. Sie sagte: „Es ist ein ganz neues Leben. Ich spüre förmlich den Spender in mir weiterleben.“ Der Spender war ein 18- Jähriger, der Kampfsportarten über alles liebte.

Die Körperabwehr muss unterdrückt werden…

Dr. Beck: „Transplantierte Organe ,gehen‘ nur bei eineiigen Zwillingen ohne Medikamente an“. Für alle anderen Menschen gilt, dass wir durch unsere Körperabwehr alles Fremde abwehren, also auch andere Organe. Daher muss die Körperabwehr bei dem Organempfänger ein Leben lang mit sehr starken Medikamenten unterdrückt werden. Dies hat entsprechende Folgen: Die Infektionsrate dieser Menschen ist stark erhöht. Dazu kommen Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Osteoporose etc. Besonders aber ist das Krebsrisiko um das mindestens 15-Fache gegenüber der Normalbevölkerung erhöht.“ Ein weiteres gerne verschwiegenes Faktum ist auch noch dieses: Die von Dr. Beck angesprochenen starken Medikamente kosten pro Jahr (!) etwa 150.000 Euro pro Person.

Jeder zweite transplantierte Patient braucht nach ca 10 Jahren wieder eine neue Niere.
Es hält nicht ewig.

Informationen bekommt man zum Beispiel auch hier:

ORGANSPENDE

Dabei ist das Thema Organhandel ein grausiges Geschäft, wo es auch genug Blutspuren nach Deutschland gibt!!!