Bushido

Berlin/Bautzen (idea) – In Teilen deutscher Großstädte sind rechtsfreie Räume entstanden, in denen mafiaähnliche Strukturen herrschen. Das beklagt der Öffentlichkeitsreferent der CPV, Prof. Dieter Müller, der an der Hochschule der Sächsischen Polizei lehrt. Anlass für seine Äußerungen sind Berichte, wonach der Berliner Rapper Bushido intensive Kontakte zu einem Familien-Clan libanesischer Palästinenser unterhält. Die Großfamilie Abou-Chaker ist in der Hauptstadt berüchtigt und gefürchtet. Mehrere Familienmitglieder sind bereits wiederholt mit dem Gesetz in Konflikt geraten.
Müller: inzwischen trauen sich nicht einmal mehr Polizeibeamte in bestimmte Berliner Stadtteile: „Sie fühlen sich und ihre Familien bedroht.“ Es gebe Bezirke, in denen sich eine „Parallelwelt“ entwickelt habe, „die sich der polizeilichen Kontrolle gänzlich entzieht“. Wenn Leute wie Bushido noch damit prahlen könnten, Kontakte zu Unterweltgrößen zu haben, dann sei das eine „Bankrotterklärung“ der Gesellschaft.
Bushido – ein Vorbild für Integration? WOHL KAUM !!!

2 thoughts on “Bushido

  1. „ich komm zu dir nach Hause, Kaffee trinken“ na klar… und vorher wollte er: „erzähl was über dich! hast du Kinder und wie alt sind die?“ …also zum Kaffeetrinken kommt der ganz bestimmt nicht…Junge Junge ganz schön hart!

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