Grünen-Wahlprogramm

Die Grünen offenbaren in ihrem Programm, was sie im Fall einer Regierungsbeteiligung so alles erlauben und verbieten wollen. Eine Übersicht des „grünen Wandels“ – dargelegt an zehn Punkten:

1. Jeder hat das Recht auf Rausch

(Der Eigenverbrauch und der private Anbau von Cannabis sollen vollständig legalisiert werden. Stärken wollen die Grünen dabei das Selbstbestimmungsrecht; die bisherige „Verbotspolitik“ soll gekippt werden.)

2. Weniger Erdbeeren – dafür mehr Kerosin

(Wenn Erdbeeren im Winter und Mandarinen im Sommer hierzulande verboten werden, weil sie in Deutschland nicht zum Saisonangebot gehören, dann müssen sich die Grünen wohl oder übel auf massive Bevölkerungsströme Richtung Südeuropa einstellen.
und:die bisherige „Verbotspolitik“ soll gekippt werden ??? wie passt das denn zusammen?)

3. Freie Bahn für Fahrräder

(Fahrräder dürfen endlich auch in die ICE-Züge, wenn es nach den Grünen geht. Eigentlich keine schlechte Idee, richtig durchdacht aber leider nicht: Wenn in den Zügen noch Platz zum Sitzen bleiben soll, sind Extra-Waggons für die Räder nötig… ganz zu schweigen von den Wartezeiten die da entstehen)

4. Plastiktüten werden zum Luxusgut

(es wird sich wirklich um die allerwichtigsten Probleme gekümmert … Achtung Satire!)

5. Testosteron-Bremse auf den Straßen

(Das Raserei-Verbot ist sicherlich auch so ein „die bisherige „Verbotspolitik“ soll gekippt werden“ Thema)

6. Stress abschaffen – oder gleich den Chef

(Kein Stress mehr im Job: Hier beweisen die Grünen sehr eindrucksvoll ihren Mut zur Vision. Klingt genial. Dass da noch niemand draufgekommen ist! Eine Anti-Stress-Verordnung soll die ständige Erreichbarkeit per Handy oder E-Mail eindämmen und den Arbeitsschutz verbessern.

Ob dazu auch die Abschaffung des Chefs gehört, lassen die Grünen aber noch offen. Alles nur Wahlkampftaktik.)

7. Im Gemüse liegt die Kraft, das Fleisch ist schwach

(Hier haben die Grünen natürlich ganz uneigennützig ausschließlich das Wohl und die Rechte unserer Jugendlichen im Blick. Sie wollen das Wahlalter von 18 auf 16 Jahre herabsetzen – ein Schritt, um die Anliegen des Nachwuchses ernst zu nehmen, heißt es im Wahlprogramm.

Dass dabei womöglich auch Wähleranalysen berücksichtigt werden, verschweigen die Grünen lieber. Denn der Anteil der Grünen-Wähler ist Umfragen zufolge unter den Erstwählern in den meisten Fällen stärker als in allen anderen Wählergruppen. Zwar kommt das Wahlgeschenk für die heutigen Teenager zu spät. Aber 2017 könnte es sich auszahlen.)

9. Entlastung für Schwarzfahrer geplant

(Schwarzfahren in öffentlichen Verkehrsmitteln soll künftig nicht mehr als Straftat verfolgt werden, wenn es nach den Grünen geht. Notorische Wiederholungstäter müssen sich also in Zukunft keine Sorgen mehr machen, dass sie schlimmstenfalls sogar im Gefängnis landen könnten.

Spektakuläre Anreize, um für die Bus- und Bahntickets einfach den üblichen Fahrpreis zu bezahlen, finden sich dagegen nicht im Grünen-Programm. Ein klarer Fall von Diskriminierung und sozialer Schieflage!)

10. Kein Bankgeheimnis mehr für Steuertrickser

(Mit der Abschaffung des steuerlichen Bankgeheimnisses wagen sich die Grünen an Althergebrachtes heran: Seit 1619 gilt es in Deutschland als Gewohnheitsrecht. Da wird es Zeit auszumisten. Aber eines macht dann doch stutzig: Wenige Sätze später im selben Wahlprogrammkapitel legen die Grünen ihre Steuererhöhungspläne offen.

Da kommt schon der Verdacht auf: Wollen sie das Bankgeheimnis tatsächlich nur kippen, um die Steuertrickser zu schnappen – oder geht es darum, auch bei allen anderen an der Steuerschraube zu drehen?)

Das ist nur ein Auszug! ( Quelle: Die Welt)

Einige der Wahlgeschenke kann man nur vollgekifft ertragen.!!!

2 Gedanken zu „Grünen-Wahlprogramm

  1. was ich ja am aller lustigsten finde, ist der Veggie-Day ! Wir sollen einmal in der Woche keinen Fleisch essen. (höhö) ich glaube nicht das ich das machen werde & kontrollieren können sie das sicherlich auch nicht 🙂 ich finds lächerlich. Die sind einfAch ein Widerspruch in sich !

  2. Ein treffendes Zitat:„Die Grünen haben weder Stil noch Kultur“, sagt Ludger Volmer. Das sei eine Folge von 68. „Wir haben die gesamten bürgerlichen Werte zerschlagen: Höflichkeit, Anstand, Tradition. Aber an die Stelle der verachteten Bürgerlichkeit haben wir nichts Neues gesetzt.“ Im Grunde seien die Grünen egoistische Individualisten, ihr Aufstiegsstreben sei bloß gut kaschiert. „Bei uns heißt das dann Demokratie und Menschenrechte.“

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