noch was zum Genderkäse …

Eine aktuelle Studie der US-amerikanischen Universität von Pennsylvania widerspricht den Theorien der Genderisten. Danach „ticken“ Männer und Frauen im Gehirn unterschiedlich. Die Wissenschaftler in Philadelphia stellten fest, dass männliche Hirnhälften mehr Nervenbahnen aufweisen als weibliche. Dafür punktet das weibliche Denkorgan mit mehr Brücken zwischen den beiden Seiten. Dementsprechend verteilen sich Stärken und Schwächen der Geschlechter.

Haben wir ja schon gewusst 😉 und ist nix Neues unter der Sonne.

Ein paar Haare, ein Blutfleck oder Hautreste am Tatort reichen der Spurensicherung um das Geschlecht eines möglichen Täters festzulegen. Dazu braucht es keiner Gemütserforschung.

Und zur Frauenquote:
Die ist für mich die echte Diskriminierung.
Wir wollen doch an unseren Leistungen gemessen werden statt an Quoten, Gezeter, Gegacker und hingeheuchelter Empörung zum Erstreiten von Sonderrechten.

Kling wie ne Behinderung die man doch auch irgendwie in die Gesellschaft integrieren muss.

„Jeder Mensch stolpert im Laufe seines Lebens irgendwann über die Wahrheit, doch die meisten stehen auf, klopfen sich den Staub ab und gehen weiter.“

Winston Leonard Spencer Churchill

Ein Gedanke zu „noch was zum Genderkäse …

  1. Warum treffen denn Zitate immer genau ins Schwarze ‚grins‘
    Ich find das komisch. Das liegt echt alles auf der Hand! Am schönsten find ich den Satz, dass man den Täter erkennen kann ohne seinen „Gemütszustand“ herauszufinden ^^^ das stimmt!

    Kann man als Gender eigentlich noch sagen: „ich glaube nur an das was ich sehe?!“ …weil das stimmt ja dann nicht! sorry die Zynik aber…

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