Deine Mudda alda :D

Berliner Uni will unsere Sprache verhunzen

Die Humboldt-Universität in Berlin nimmt Gleichstellung ernst: Es gibt sogar eine Arbeitsgruppe für „Feministisch Sprachhandeln“. Diese hat jetzt genderpolitisch korrekte Sprachempfehlungen herausgegeben. Doch können die wirklich ernst gemeint sein?

In der Broschüre werden unterschiedliche Praktiken „antidiskriminierender“ Sprache vorgestellt: Da ist die „a-Form“, die aus dem „Drucker“ („er!) den Frauen nicht mehr diskriminierenden „Drucka“ macht. Beispielsatz aus der Broschüre: „Unsa Lautsprecha ist permanent auf Demos unterwegs. Ea erfreut sich hoha Beliebtheit.“

Wem „Türoffna“ und „Computa“ noch nicht antidiskriminierend genug sind, dem steht eine weitere Variante offen: „Eine weitere Möglichkeit ist, als Irritation das Zeichen ‚@’ an Substantive anzuhängen bzw. in Worte einzufügen.“ Beispiel: Aus „human“ wird [email protected]

Quelle: www.news.de/www.focus.de


Türöffna, Computa oder Drucka ??? Ich finde diese Sprache gibts schon ne Weile:

„ey foll krass eksplosion in schemi stundä alda!“

„Kuhler Tüp ey ! wieh der abgehd alda !“

„Deine Mudda alda :D“

4 thoughts on “Deine Mudda alda :D

  1. Es ist schlimm. Wir haben vom Prinzip her eine echt schöne Sprache. Manche Länder beneiden uns dafür sogar und was machen unsere Unis?

    Ich hab mich ja schon schwer gewundert, als plötzlich in Leipzig an der Uni alle männlichen Dozenten zukünftig mit Herr Professorin angesprochen werden sollten, aber diese neuere Idee jetzt alle männlichen Formen aus der Sprache zu entfernen ist eine neue Meisterleistung der Sinnlosigkeit!! Da kann man nur den Kopfschütteln!

  2. Da muss ich Markus zustimmen. Das ist doch völlig sinnfrei, irgendwann darf man bestimmte Wörter/Buchstaben gar nicht mehr benutzen weil sie diskriminierend sind. Und im Endeffekt reden wir dann alle wie asoziale… Kann man echt nur den Kopf schütteln!

  3. Und ich dachte immer, man ist daran interessiert unsere Sprache zu pflegen. Man sollte sie wie eine Dame behandeln, nicht wie eine Hure, die sich jedem hinwirft. Klar, lass uns mal ein paar Englische Begriffe mit aufnehmen, ein bisschen Chatsprache ist doch auch okay, sinnlose Abkürzungen und das berühmte Denglisch – aber zur Krönung lassen wir noch Endungen weg, bzw. verändern sie völlig grammtisch unkorrekt. Super Idee …. ?.?

  4. Super Idee!….ach ne, nochmal: supa idee! Ich habe aber noch einen besseren Vorschlag: uga, uga…hat schonmal funktioniert, ist quasi geschichtlich gereift und absolut gendergerecht. Leider etwas Inhaltslos, aber was solls…

    Wenn ich da den Begriff „Arbeitsgruppe“ lese, geht mir das Messa [email protected] da [email protected] auf. Was soll der Mist mit Arbeit zu tun haben? Denen scheint langweilig zu sein. Also ab nach Afrika Brunnen bohren. Kein Trinkwasser zu haben wäre mal ein echtes Problem das es zu lòsen gilt anstelle von solchen Gehirnfurzen.

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