3000 Menschen bei der DEMO FÜR ALLE

Neuer Teilnehmerrekord trotz bundesweitem Bahnstreiks und Totalausfall der Stuttgarter S-Bahn!
Danke an ALLE die dabei waren! Ihr wart auch für meine Enkelchen auf der Straße!

E-Mail von Frau Beverfoerde:

Erstmals hat auch die Petitionsinitiative „Zukunft-Verantwortung-Lernen. Kein Bildungsplan unter der Ideologie des Regenbogens“ zur Teilnahme aufgerufen. Engül Köhler von der Petitionsinitiative kritisierte die argumentative Leere der grün-roten Ausschussmehrheit. Hier sind die berechtigten Einwände von fast 200.000 Menschen einfach vom Tisch gewischt worden. Ein CDU-Politiker verlas die Stellungnahme des CDU-Fraktionsvorsitzenden im Baden-Württembergischen Landtag, Peter Hauk. Darin kritisert Hauk Minister Andreas Stoch scharf: „Der Kultusminister ist gut beraten, darauf zu achten, dass der Bildungsplan nicht dazu genutzt werden kann, den Schülerinnen und Schülern fremde Meinungen im Unterricht überzustülpen, sondern auch künftig die Möglichkeit der Entfaltung in Freiheit bietet. Einen Gesinnungslehrplan lehnen wir entschieden ab.“

Karin Maria Fenbert, die Geschäftsführerin von „Kirche in Not Deutschland“ warnte in einer engagierten Rede vor der politischen Agenda der Gender-Ideologie. Jérôme Brunet von La Manif Pour Tous aus Frankreich rief auf zum Widerstand gegen Versuche der Dekonstruktion der Familie, der Abstammung und der sexuellen Komplementarität. Magda Czarnik von der polnischen Bewegung „Stoppt Sexualisierung unserer Kinder!“ überbrachte Solidaritätsgrüße aus Polen und lobte die Stuttgarter Demonstranten für ihre Standhaftigkeit und ihren Mut. Weitere Redebeiträge kamen u.a. von Ilya Limberger, dem Erzpriester der Russisch Orthodoxen Kirche Stuttgart, von Christoph Scharnweber vom EAK Heilbronn und von Anna Schupeck von der AfD Baden-Württemberg.

Anschließend folgte ein langer Demonstrationszug zum Staatstheater. Die Demonstranten skandierten zum Abschluss „Kretschmann wir sind hier!“ und ließen wieder hunderte rosa- und blaufarbene Luftballons aufsteigen, um ihren Forderungen Ausdruck zu verleihen.

Der Protest des heutigen Tages richtet sich nicht nur an Grün-Rot in Baden-Württemberg, sondern auch an andere Bundesländer, die „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ und Gender Mainstreaming verpflichtend in die Schulen bringen wollen, aktuell besonders an die rot-grüne Regierung in Niedersachsen.

Unserem Aktionsbündnis DEMO FÜR ALLE haben sich inzwischen über 20 Organisationen und Initiativen angeschlossen. Wir machen weiter!

Mit großem Dank an alle Unterstützer und herzlichen Grüßen,

Hedwig von Beverfoerde

Hier kannst du mehr lesen: Die Freie Welt


2 Gedanken zu „3000 Menschen bei der DEMO FÜR ALLE

  1. Aus den Zeitungen:

    _Das Kultusministerium wirft den Organisatoren der „Demo für Alle“ vor, bewusst Ängste von Eltern zu schüren._

    **Egal wie ihr das nennt, intelligente Menschen die eure Pläne und deren Folgen durchschauen übernehmen hier Verantwortung und machen den Mund auf. Großartig ist das!**

    _Das Kultusministerium wehrte sich gegen Vorwürfe, es strebe mit dem Bildungsplan eine „Sexualisierung der Schule“ an oder wolle Familien zerstören.“_

    **NEIN! Natürlich nicht! Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!**
    **Das kennen wir schon!**

  2. Danke an jeden der jetzt aktiv war und ist! Kinder in Deutschland sind keine Versuchskaninchen für Theorien die an der Vernunft und an der Wissenschaft vorbeigegangen sind. Wer dazu mehr wissen will kann bei youtube den Suchbegriff „Harald Eia Gleichstellungs – Paradox“ eingeben.

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