worauf ich mich noch verlassen kann

Ich freue mich zur Zeit sehr über die Dinge, die der Mensch nicht verändern kann.

Frühling, Sommer, Herbst, Winter

Norden, Süden, Osten, Westen

… was fällt dir noch ein?

3 Gedanken zu „worauf ich mich noch verlassen kann

  1. Was der Mensch nicht verändern kann:
    die Zeit (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft und wie schnell sie vergeht), dass ein neues Leben durch einen Mann und eine Frau entsteht, dass Pflanzen zum Wachsen Sonne und Wasser brauchen, dass wir einmal sterben werden (wenn nicht Jesus vorher kommt), dass eine Banane gelb und eine Wiese grün und und ein Elefant grau ist, und und und. =)

  2. Die Frage ruft erstmal wieder wach!…Worauf kann ich mich denn wirklich verlassen? So vieles halte ich für selbstverständlich und baue darauf und am Ende bröckelst doch wieder ein. Sollte man mal drüber nachgrasen worauf man sich so verlässt, was eigentlich gewagt ist bzw. nach Dingen suchen die nicht verlässlich sind.

    Ich brauch Dinge auf die ich mich IMMER verlassen kann, das gibt mir Sicherheit!

    …das mit der gelben Banane ist da schon mal ein guter Anfang ^^^

  3. Wind, Regen, Sonne, alles einfach da und wir können drüber staunen:-) Die Erde und das Sonnensystem, genial geplant von Gott. Von führenden Wissenschaftlern erkannt;-)

    Sir Isaac Newton: „Diese bewundernswürdige Einrichtung der Sonne, der Planeten und Kometen hat nur aus dem Ratschluss und der Herrschaft eines alles einsehenden und allmächtigen Wesens hervorgehen können …“

    Werner Karl Heisenberg: „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch;
    aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“

    Sir John Eccles: „Wenn Sie nicht an Vorsatz und Design glauben, können Sie argumentieren, dies ist nur Zufall und Notwendigkeit. Aber es ist töricht, sich in der [Frage der eigenen] Existenz auf Zufall und Notwendigkeit zu beschränken. … Sie [die ›Naturalisten‹, d. h. die Anhänger der Synthetischen Evolutionstheorie] benötigen ein wenig mehr Demut. Sie bedürfen der Demut für den Gedanken, dass wir alle in diesem vereinigt sind – alles Leben und natürlich alle Menschen und dass sie ein Teil des großen Schöpfungsplanes sind.“

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