um ein Haar ohne ihn …

Dieser professionell gemachte Kurzfilm basiert auf einem wahren Hintergrund. Er spielt im 18. Jahrhundert. Eine Schwangere bewegt sich am Rande des Abgrunds. Auch ihrem Kind droht die Vernichtung … doch es kommt nicht soweit. Stattdessen kann die Mutter schliesslich trotz schwieriger Geburt aufrichtig Ja zu ihrem Kind sagen – oder, mit den Worten des Films gesprochen: sie schafft es, «die Misstöne aufzugreifen» und mit ihnen «eine neue Melodie zu beginnen».


(Uns fehlen Tausende!)

4 Gedanken zu „um ein Haar ohne ihn …

  1. Jep, ich finde den Film auch sehr schön.
    Dabei muss ich immer wieder darüber nachdenken, wie viele „Beethovens“, Maler, Wissenschaftler, Künstler, Ärzte, Maurer usw wir schon abgetrieben haben.
    Wir spüren doch, dass immer irgendwie jemand fehlt.
    Wenn die Menschen doch begreifen würden, dass wir die Gemeinschaft brauchen und Egoismus tötet.

  2. Sehr guter Kurzfilm. Und irgendwie ist es doch auch sehr bezeichnend, dass ein Flügel, den Selbstmord verhindert und Beethoven, dann selbst an diesem Instrument atemberaubende Dinge vollbrachte.

  3. Der Kommentar von Michaela hat mich zum Nachdenken gebracht und heute ist er mir wieder eingefallen, als mein Physiklehrer von seinem ehemaligen Schüler erzählt hat. Dieser ist ein richtiges Genie in Physik, der hat einfach so Sachen zusammengebaut (z.B. ein Radio!!!), aber kann nichts berechnen. Sein Studuim hat er abgebrochen, darf aber trotzdem mit beim Bau einer Maschine helfen die Hirnströme oder so messen kann (wie auch immer das funktionieren soll).
    Der hat in einer Woche eine Maschine zusammengebaut die Röntgenstrahlen zählen oder messen kann, der Typ ist einfach Wahnsinn.

    Und jetzt die überlegung was gewesen wäre, hätte seine Mutter ihn abgetrieben…

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