die Sache mit den Flüchtlingen

Sind die Flüchtlinge Hungrige, Verfolgte, Verletzte, Ausgebeutete und Kriegsopfer, die ein besseres Leben und Glück suchen?

Wer muss helfen?

Wie sollte die Hilfe aussehen?

Was wird mit den Schleuserbanden und denen die hier in Deutschland an den Flüchtlingen verdienen?

Was ist mit denen, die für diese Tragödien auf dem Mittelmeer verantwortlich sind?

Wieviel Verantwortung hat die USA, GB, Frankreich, die Vereinigten Arabischen Emirate und KATAR … usw. Soweit wir wissen, haben Katar und die Vereinigten Emirate kaum Flüchtlinge aufgenommen. Die USA ebenfalls nicht.

Und wie sieht das Engagement der nordafrikanischen Länder aus?

Schleuserbanden wecken Schlaraffenlandswünsche bei den Flüchtlingen und stellen Europa als erreichbares Traumparadies dar.

Politische Traumtänzerei und die Anwerbung durch Vollversorgung scheint das Flüchtlingsinteresse nach Europa vermehrt zu wecken.

Rückführungen abgelehnter Asylbewerber gibt es kaum, so dass der Eindruck in Nordafrika entstehen muss, dass alle in Europa aufgenommen werden.

Selbstverständlich muss Hilfe geleistet werden.

ABER

Sollten nicht eher die Gründe für die Flucht wegfallen?

Sollten nicht die Menschenhändler bestraft werden?

Die Heuchelei der Medien und Politiker ist kaum zu ertragen!

Warum berichten sie nicht darüber wer hier ankommt?
Zum Beispiel Menschen die „Andersgläubige“ über Bord werfen.

Lesenswert:
Politik und Polizei, tut endlich etwas gegen gewaltbereite Migranten

3 thoughts on “die Sache mit den Flüchtlingen

  1. Die Vereinten Nationen denken fleissig darüber nach wie man helfen kann. Ca. 2500!!!Milliarden Euro werden in den nächsten 15Jahren in Entwicklungshilfe investiert. Kluge Köpfe haben 169 Ziele erarbeitet, ein Vorgeschmack: das vorhandene statistische Material der Welt stärker nach Geschlechtern aufzuschlüsseln oder allen Kindern der Welt die Grundlagen nachhaltiger Entwicklung beizubringen. Kann man das essen, gibt das Sicherheit?
    Ernsthaft fragen sollte man sich wieviel von der eigentlichen Summe bei den Menschen direkt ankommt. Eine Untersuchungskommission aus Deutschland hat das am Fall Haiti(Erdbeben 2010) aufgezeigt: nur wenige Prozent der versprochenen finanziellen Hilfen kamen bei den Menschen an. Besonders die USA versprach viel und hielt wenig, die dortigen Behörden wurden auf das Thema angesprochen und antworteten sehr ausweichend bis garnicht. Viele Milliarden wanderten in staatliche „Institute“ in den USA, die zu keiner Aussage bereit waren was mit dem Geld passiert ist.
    Die „Hilfsindustrie“ sollte ein wenig mehr beleuchtet werden.

  2. Ein ganz heißes und viel schichtiges Thema bei dem meiner Meinung nach so viel schief läuft. Seit ein paar Jahren (z.B. starben 2013 schon über hundert Flüchtlinge vor Lampedusa…) geht es nun darum, gerade kocht es durch die vermehrten Flüchtlingsströme wieder hoch…und was ist in den Jahren passiert? Was wurde verändert oder verbessert?

    Irgendwie bleibt der Eindruck: nichts, einfach nichts.

    Kann man das Ganze nicht mal besser planen? So dass nicht über 200 Flüchtlinge spontan in einer Turnhalle untergebracht werden um dann festzustellen: ach die hat ja nur zwei Toiletten! Müsste nicht mal die medizinische Versorgung grundlegend verbessert werden, wo in den Erstaufnahmen Ausbrüche diversester Krankheiten immer wieder vorkommen, aber kein Arzt da ist, geschweige denn Betroffenen in Quarantäne kommen.

    Ach da könnte man noch so viel schreiben…mal schauen was das noch alles wird.

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