Prof. Dr. Werner Gitt in Chemnitz

Wir waren heute bei einem Hörsaalvortrag mit Prof. Dr. Werner Gitt!

Thema: Widerlegung der Evolution durch Naturgesetze

Die Naturgesetze besitzen in der Wissenschaft die stärkste
Aussagekraft, denn:

•sie kennen keine Ausnahme.

•sie beantworten uns die Frage, ob ein gedachter Vorgang
überhaupt möglich ist oder nicht.

•sie existierten schon immer, und zwar unabhängig von ihrer Entdeckung und Formulierung durch Menschen.

•sie können stets erfolgreich auch auf unbekannte Fälle angewendet werden.

Mit dem Naturgesetz der Information hat Dr. Werner Gitt ziemlich simpel erklärt, warum es einen Schöpfer geben muss.

Sein Lieblingsbeispiel: der Goldregenpfeifer

Der Goldregenpfeifer wird in Alaska geboren. Nach der Geburt lernt er sehr bald das Fliegen und nachdem seine Eltern ihm dieses beigebracht haben, verlassen sie ihn.
Nach dem seine Eltern weg sind, beschäftigt er sich nur noch mit einer Sache: Fressen, und zwar von morgens bis abends. Und in drei Monaten legt er auf diese Weise 70 g zu, dass ist, als würden wir nach drei Monaten anstatt 80 kg auf einmal 2,5 Zentner wiegen.
Dieses Übergewicht frisst er sich an, weil er das zusätzliche Körpergewicht als notwendigen Treibstoff für die Flugreise von Alaska nach Hawaii braucht, denn dort wird er seine Eltern wieder treffen.
Diese Reise ist 4.500 km lang. Der Goldregenpfeifer fliegt 88 Stunden, ohne sich ein einziges Mal auszuruhen, das sind drei Tage und vier Nächte.
Er bewegt seine Flügel dabei 250.000 mal auf und ab, wir Menschen müssten also eine Viertelmillion Liegestütze machen, um das vergleichen zu können.
Der Goldregenpfeifer fliegt die ganze Strecke mit einer Fluggeschwindigkeit von etwa 51 km/h. Wenn er nämlich schneller fliegen würde, dann bräuchte er zuviel Energie zum Überwinden der Luftreibung, würde er langsamer fliegen, dann würde er zuviel Treibstoff allein für den Antrieb verbrauchen. In beiden Fällen würde er mit Sicherheit nicht in Hawaii ankommen.
Goldregenpfeifer fliegen immer in Gruppen und immer in Keilformation, so spart jeder gegenüber dem Einzelflug 23% Energie. Die Stärksten von ihnen wechseln sich vorne ab, denn dort ist die Belastung am größten. Nur so reichen ihnen die Reserven auch bis zum Ziel. Wenn sie alleine fliegen würden, würden sie es nicht schaffen und der Treibstoff würde vorher ausgehen.

Woher weiß der Goldregenpfeifer wohl, wie viel zusätzliche Gramm er sich anfressen muss, um diese Strecke bewältigen zu können? Woher weiß er überhaupt wohin er fliegen muss? Und wie findet er diese Insel, da es auf dieser Strecke wirklich keinerlei Orientierungspunkte gibt auf dem offenen Meer und er vorher auch noch nie da gewesen ist?
Glauben Sie jetzt immer noch, das dies alles aus einem rein zufälligen Urknall entstanden ist?

3 thoughts on “Prof. Dr. Werner Gitt in Chemnitz

  1. War auf jeden Fall sehr interessant, wie auch die Diskussionsrunde danach. Ist schon komisch was sich der Mensch für komplizierte Gedankengänge einfallen lässt, um die Existenz eines Gottes zu verneinen.

    Ist es nicht erstaunlich? Unsere DNA ist billionenfach komplexer als jede gegenwärtige Technologie! *biologiebegeistert*

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