Warum Beihilfe zur Selbsttötung verboten sein muss

Wie die Geburt entzieht sich der Tod unserer Beherrschbarkeit.

Ein Sterben nach schmerzhafter Krankheit wird gefürchtet.

Ein früher oder plötzlicher Tod wird als unangemessen empfunden.

Ein Suizid ist schockierend und traumatisierend für die Umgebung.

Für diese Notlagen versprechen „Sterbehilfe“-Befürworter eine Lösung:

Beihilfe zur Selbsttötung (Assistierter Suizid).

*Zum selbstbestimmten Zeitpunkt,

*vor unerträglicher Leidenszeit,

*mit informierten Angehörigen,

*durch ärztliche oder sonstige Mitwirkung „sicher“ das eigene Leben beenden zu können.

Es ist keine Selbstbestimmung sondern Selbstauslöschung!

Der ärztliche Auftrag wird ins Gegenteil verkehrt.
Das Vertrauen zu den Ärzten wird erschüttert.
Nicht nachprüfbare gefährliche Entscheidungen sind vorprogrammiert.

Mehr Informationen und eine Unterschriftenaktion:

kein-assistierter-suizid.de

keine-lizenz-zum-toeten.de

lebensrecht.de

Die humane Antwort?

-maximaler Ausbau von Suizidprävention

-Palliativmedizin und mitmenschliche Begleitung

Wir dürfen auch anderen Menschen zur Last fallen = Menschenwürde!

One thought on “Warum Beihilfe zur Selbsttötung verboten sein muss

  1. Ich fand den Punkt sehr beeindruckend, dass es eine Tötungshemmung gibt und die in uns hinein gelegt wurde.

    Niemand darf von seinen Mitmenschen Hilfe bei der Selbsttötung erwarten.

    Das Verbot, einen anderen Menschen zu töten oder bei der Tötung mitzuwirken, ist grundlegend für eine humane Gesellschaft. Niemand darf erwarten, dass diese Prinzip aufgegeben wird, um einen Tötungswunsch zu erfüllen. Dies gilt auch, wenn der „Helfer“ meint, dies zeitweise mit seinem Gewissen vereinbaren zu können.

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