70 Jahre Frieden und jetzt?

Nach 70 Jahren Frieden
schauen sich die Menschen gelangweilt nach anderen Göttern um.
Mit nach innen gedrehten Augäpfeln
blicken sie aber nicht hinter die Kulissen der Weltreligionen
so können sie die Gefahren nicht erkennen.
Sie schauen ja nicht nach vorn und über ihren Tellerrand hinaus.
Leipzig zum Beispiel baut jetzt einen buddhistischen Tempel.
Nachdem wir gedankenlos Yoga und andere buddhistische Übungen als gut befinden,
nun die logische Konsequenz?
Wollen wir wirklich all das Leid und die Armut, die in buddhistischen Ländern herrscht?
Ich habe hier schon einmal auf das Buch hingewiesen: Der Tod eines Guru
Schau doch mal genau hin! Dreh deine Augen nach vorn! Woher kommen Segen und Fluch?

3 thoughts on “70 Jahre Frieden und jetzt?

  1. HILFE!!! Buddha in Leipzig!
    In Laos hatte man an jeder Ecke schon Tempel und man sah wie tausende sich mit Opfergaben die Gunst irgendwie zu verdienen suchten! Aber irgendwie alles so leer und ohne Hoffnung! Will doch der Buddhismus, dass man die Existenzlosigkeit erreicht! Ein Religion die das Leben verneint und auf den Tod hinarbeitet!
    Das jetzt auch in leipzig? Na viel Spaß beim morgendlichen 4 Uhr trommeln um die Geister zu wecken liebe Nachbarn!

  2. Buddha- Statuen und andere Ritualgegenstände sind ja mittlerweile für die Deutschen ein beliebter Dekorationsgegenstand.
    Der Schneider-Katalog ist voll davon.
    Welchen Geist holt man sich da ins Haus?:
    Mahaparinirvana-Sutra (T12:562b): „Jemand, der eine Ameise tötet, macht sich des Mordes schuldig, nicht jedoch einer, der einen Ungläubigen tötet.“
    Schon mal was vom buddhistischen Armageddon gehört? Muslime und Buddhisten liefern sich eine letzte Schlacht.
    Die Christenheit ist zu diesem Zeitpunkt dann bereits Geschichte.

    Wer nicht mehr an Gott glaubt, glaubt nicht etwa nichts, sondern alles Mögliche.
    Das ist die tragische Ironie des Unglaubens!

  3. Der Buddhismus ist eine selbstzerstörerische Religion, die den eigenen religiös motivierten Selbstmord will. Man löst sich einfach auf. Praktiken wie Yoga, das Kamasutra und Mandalas sind (je nach buddistischer Prägung) Hilfsmittel, um die Selbstauflösung zu unterstützen.

    Buddhisten sind doch so freundlich und lächeln ständig. Ja das stimmt, liegt aber daran, dass sie wenn sie es nicht tun, schlechtes Karma ansammeln. Das beeinträchtigt dann die Selbstauflösung bzw. die Wiedergeburt. Die Freundlichkeit ist also geheuchelt und frommer Schein!

    Buddhisten versuchen durch niederschwellige Angebote (Paradebeispiel Yoga) die Menschen einzufangen, um sie dann in ihr System und ihre Glaubensüberzeugungen zu zwängen. Das ist kein Spiel, sondern purer Ernst und Realtität.

    Buddhismus ist eine lebensfeindliche Religion, die auf Zerstörung des eigenen Lebens aus ist. Es geht allein um mich und mein „Seelenheil“ (was der Tod bedeutet).

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