Deutschlands Sonderwege

Bassam Tibi, Syrer und Schüler Theodor W. Adornos,
ist ein Kenner des Islams.
Worüber er spricht, will in Deutschland niemand hören:
Judenhass der Araber, Sexismus und deutscher Extremismus.

Auszüge aus einem Interview der Basler Zeitung:

Die Deutschen haben Identitätsprobleme seit dem 19. Jahrhundert.

Hitler war kein Unfall, er war programmiert.
Adorno schrieb: Wäre Hitler in Frankreich oder England aufgetaucht,
man hätte ihn nur ausgelacht.
In Deutschland wurde er bejubelt.
Hitler war einer von Deutschlands Sonderwegen.

Der französische Präsident sagt: Wir nehmen 30’000 Syrer und dann ist Schluss.
Die deutsche Bundeskanzlerin nimmt 1,5 Millionen Flüchtlinge auf
und weigert sich selbst dann noch, eine Obergrenze einzuführen.
Das ist ein Sonderweg, wie er für die Deutschen typisch ist.
In einem Streitgespräch in der Welt mit dem jüdischen Journalisten
Henryk Broder sagte ein Künstler:
«Wir sind Deutsche, wir können keine Normalität haben.»
Da fragte Broder: «Wieso nicht?» Da sagte der Künstler:
«Wir haben die Juden ermordet.» Da sagte Broder:
«Ich bin Jude und ich möchte in einem normalen Land leben.»
Diese Normalität herzustellen, wäre wichtig für Deutschland.
Aber die Eliten aus Wissenschaft, Politik und Medien weigern sich dagegen.

Die Angst vor dem Rassismus-Vorwurf ist in Deutschland grös­ser
als die Angst vor dem Verfall der öffentlichen Ordnung.

Vergewaltigung von Frauen ist ein Mittel der Kriegsführung in Syrien.
Alle Kriegsparteien machen das.
Im Orient demütigt man einen Mann, indem man seine Frau demütigt:
durch Vergewaltigung.

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3 Gedanken zu „Deutschlands Sonderwege

  1. Ich kann das nur bestätigen! In Frankreich wussten die Einwanderer, dass sie Grenzen haben und wenn sie diese übertreten geht’s wieder nach Hause. Außerdem dauert es gefühlte Jahrtausende bis jemand französischer Staatsbürger wird. Deshalb wurde einer Frau mit der ich kurz zusammengearbeitet habe empfohlen, doch nach Deutschland zu gehen. Dort wäre es leichter und sie würde Geld bekommen. Der Unterschied zwischen Frankreich und Deutschland ist, dass in Frankreich Autoritäten wahrgenommen werden (es gibt sicherlich auch Ausnahmen) und in Deutschland wird man nur belächelt.

  2. Seit einigen Tagen liegt die neue Kriminalitätsstatistik des BKA für das Jahr 2016 vor. Diese verzeichnet eine – lange verleugnete – Zunahme von tatverdächtigen Zuwanderern um über 52%. In Zahlen: 174.438 Personen mit Status „Asylbewerber“, „Duldung“, „Kontingent-/Bürgerkriegsflüchtling“ oder „unerlaubter Aufenthalt“ beschäftigten im letzten Jahr Polizei und Justiz – von den Opfern ganz zu schweigen. Unter den Tatverdächtigen waren 30.699 Syrer, gefolgt von 17.466 Afghanen, 12.202 Irakern, 9.882 Albanern, 8.332 Algeriern und 8.266 Marokkanern. Der Rest fällt auf Zuwanderer aus Balkanstaaten und anderen Teilen Nordafrikas. (Beatrix von Storch)

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