Epigenetik – das Gedächtnis des Erbguts

Inzwischen haben Wissenschaftler herausgefunden,
dass bestimmte Gene in Abhängigkeit von Umweltfaktoren
ein- oder ausgeschaltet werden.
Dieses Forschungsgebiet nennt sich Epigenetik.

Mütter geben an ihr Kind das Muster weiter,
nach dem Zellen ihre Gene an- und abschalten.
Sozusagen das Gedächtnis des Erbmaterials.
Auch traumatische Erlebnisse prägen sich den Gehirnzellen ein.


(Foto: Planet-Wissen)

Die Bibel kennt dieses Prinzip:
Denn ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott,
der die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern
bis in das dritte und vierte Glied derer, die mich hassen,
der aber Gnade erweist an vielen Tausenden,
die mich lieben und meine Gebote halten.
2.Mose 20

Bei vielen zeigt sich das als fehlende Verankerung im Leben,
mangelnde Geborgenheit, Gefühlsstörungen oder verdeckte Schuldgefühle.
Aber auch in unerklärlichen körperlichen Schmerzen oder ernsthaften psychischen Krankheiten.
Es ist eben wirklich NICHT EGAL was wir sehen, sprechen, erleben, hören, essen und tun!

One thought on “Epigenetik – das Gedächtnis des Erbguts

  1. Und wie sich Verhaltensweisen von Generation zu Generation weitergeben kann man in vielen Familien beobachten, bei guten Dingen und genauso bei negativen.
    Unsere Gefühle und unser Gehirn werden z.B. durch übermäßigen Konsum von schlechten Nachrichten überstrapaziert, das habe ich selbst schon oft erlebt. Deswegen vielleicht etwas mehr überlegen bei der nächtsten Zeitungsschau ob man das wirklich wissen muss was am anderen Ende der Welt gerade passiert ist.
    Draußen in der Natur sein wirkt dahingegen sehr entspannend:-)

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