Mission sehen und erleben

Für alle Kritiker lasse ich erst einmal einen
Atheisten sprechen … Matthew Paris:
Als ein Atheist glaube ich wirklich, Afrika braucht Gott.
Missionare, keine Hilfsgelder, sind die Lösung für Afrikas größtes Problem
– die niederschmetternde Passivität in der Denkweise der Leute.
Ich wurde überzeugt von dem enormen Beitrag den die christliche Evangelisation
in Afrika bringt.
Scharf getrennt von der Arbeit säkularer NGOs (Wohltätigkeitsorganisationen),
Regierungsprojekten und internationalen Wohltätigkeitsbestrebungen,
verändert in Afrika allein das Christentum die Herzen der Leute.
Es bringt eine geistliche Veränderung.
Die Wiedergeburt ist real. Die Veränderung ist gut.
Man begegnet keinem Missionaren, der in den Empfangshallen teurer Hotels
über entwicklungsstrategische Dokumente diskutiert,
wie man es in den großen NGOs tut.
Wenn es gefährlich wird, werden die NGOs aus dem Land geflogen.
Die Missionare bleiben und sterben an der Seite der Leute.

Weltweit gibt es unzählbar viele Missionsstationen.