Kinder im Propagandakrieg

Die eigenen Kinder als Soldaten im Propagandakrieg zu missbrauchen hat Methode.
Ein Vater ist bereit, seinen Sohn als Märtyrer zu opfern.
Er schickt seinen Jungen mit Gewalt in Richtung israelischer Soldaten
und fordert ihn auf, die Soldaten mit Steinen zu bewerfen.
Die israelischen Soldaten jedoch, bringen dem Jungen Liebe entgegen.
Der arme kleine Junge weiß gar nicht wie er tun soll.
Bei Ahed Tamimi hat sich der anerzogene Hass tief in die Seele
eingegraben.

Die ehemalige israelische Premierministerin Golda Meir sagte einst:

“Wir können den Arabern vergeben, dass sie unsere Kinder töten.
Wir können ihnen nicht vergeben,
dass sie uns zwingen, ihre Kinder zu töten.
Wir werden erst Frieden mit den Arabern haben,
wenn sie ihre Kinder mehr lieben als sie uns hassen.”

Das Haupthindernis des Friedensprozesses ist der anerzogene Hass!

4 Gedanken zu „Kinder im Propagandakrieg

  1. Hab mir das Video über das Mädchen mal angeschaut … das ist echt heftig. Dort wird sie als eine Art Held gefeiert weil sie sich ja für den Frieden einsetzt…. Die Kinder gehen keinem schönen Leben entgegen… kann einem nur leid tun.

  2. Was gibt eine Gesellschaft an die nächste Generation weiter: Liebe oder Hass, Verzeihen oder aufrechnen?
    Und damit man bei dem was Liebe ist nicht durcheinanderkommt, habe ich hier eine Definition die schon vor über 1000 Jahren aufgeschrieben wurde:
    „Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu.“

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