Prayer Mountain in Uganda

Die Geschichte des Prayer Mountains beginnt in Kikondo,
einem kleinen ärmlichen Fischerdorf am Fuß des Berges und am Victoriasee gelegen.
Dort baute Vision für Afrika im Jahre 2007
die erste Grundschule in der Geschichte des Werkes.
Bei der Einweihung dieser Schule wurde der Berg entdeckt.
Es war wildes, unberührtes Land, gefürchtet von der Bevölkerung,
weil dort viel Zauberei betrieben wurde und gemieden, weil es dort keinen Regen gab.
Es gab nur Gestrüpp, Steine und giftige Schlangen.
Mit dem Erwerb des Landes und der Widmung an den lebendigen Gott
verschwanden Zauberei und Schlangen. Der Regen kam!

Überall dort, wo der Schöpfer des Himmels und der Erde geehrt wird,
blüht das Land auf. Da wo andere Götter verehrt werden geht es bergab.
Wo auch immer ich in der Welt umherreise kann ich das beobachten.
Was wird aus Deutschland, wenn wir uns die Götzen anderer Kulturen
ins Regal stellen? Wir treten unsere „Hochkultur“ mit den Füßen und
wenden uns von DEM ab, der uns den Segen gegeben hat.
Auf den Flughäfen sind mir die Europäer oft sehr peinlich.
Es ist zum „fremdschämen“ was da alles so herumläuft an ICH-bezogenen
Kreationen modischer Katastrophen.
Arroganz, Geschmacklosigkeit und Überheblichkeit wird zur Schau getragen.
ABER, es gibt sie noch, die humorvollen, hilfsbereiten und lieben Deutschen.
Danke!