ideologischer Kolonialismus

Angelos Sofocleous war nur drei Tage lang stellvertretender Redakteur
der Philosophiezeitschrift „Critique“ der Durham Universität,
als er seinen Job bereits wieder verlor. Der läppische Grund:
Auf seinem eigenen Twitter-Kanal teilte er einen Meinungsbeitrag,
der den Titel trug: „Is it a crime to say women don’t have penises“
(„Ist es ein Verbrechen zu sagen, dass Frauen keine Penisse haben?“).
Er war in der Folge auch dazu gedrängt worden,
als Präsident der „Humanist Students“,
einer Vereinigung humanistischer Schüler, zurückzutreten.
Von seinem Posten als Chefredakteur
des Online-Magazins „The Bubble“ an der Schule wurde er gefeuert.

Die Lund University in Schweden
untersuchte einen ihrer renommierten Professoren für Neurowissenschaften,
weil er einer Gruppe seiner Studenten sagte,
dass es biologische Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt.
Professor Germund Hesslow wurde von einer Studentin beschuldigt,
während einer seiner Vorlesungen
„transphobische“ und „antifeministische“ Aussagen gemacht zu haben.
Der Professor ( Germund Hesslow), der 1987 in den Neurowissenschaften promovierte,
hat es abgelehnt, seine Kommentare zurückzuziehen oder sich zu entschuldigen.
(Quelle:life.de)

Ist dieser ideologische Kolonialismus nicht total verrückt?
So dumm können Menschen doch gar nicht sein, oder doch?
Nun erfinden wir doch auch einmal ein paar „Phobien“:
Wahrheitsphobie, Wissenschaftsphobie, Familienphobie, Bibelphobie,
Christentumphobie, Grundgesetzphobie, Realitätsphobie …………………………….

Wir bekennen und glauben:
Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde,
zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.
1. Mose 1/27