Stockholm – Filmtipp

Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen,
bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis
zu ihren Entführern aufbauen.
Dies kann dazu führen,
dass das Opfer mit den Tätern sympathisiert und mit ihnen kooperiert.

Der Begriff des Stockholm-Syndroms, ist auf die Geiselnahme am Norrmalmstorg
vom 23. bis 28. August 1973 in Schweden zurückzuführen.
(Wikipedia)
Hier die Verfilmung der seltsamen Geschichte der berüchtigten Geiselnahme-Krise.
Diese dauerte über 131 Stunden. Dies war einer der ersten Kriminalfälle,
über die die schwedischen Medien live berichteten. Der Psychiater Nils Bejerot gab der Überlebensstrategie der Geiseln die Bezeichnung „Stockholm-Syndrom“.

Eine absurde wahre Geschichte mit Lachauslösern.