wenn das ein deutscher Bundeskanzler sagen wĂŒrde:

Stell dir vor, wir hÀtten einen Bundeskanzler,
der folgendes sagen wĂŒrde:

Ich bin stolz darauf, dass sich Deutschland inmitten eines Wirtschaftsbooms befindet,
wie ihn die Welt noch nie zuvor gesehen hat. Wir haben wieder Tritt gefasst,
unseren Spirit wieder entdeckt und die mÀchtige Maschinerie der deutschen Unternehmen geweckt.
Deutschland blĂŒht – Deutschland blĂŒht – ja: Deutschland gewinnt wieder wie nie zuvor.

Die neuen Handelsabkommen stellen ein neues Handelsmodell
fĂŒr das einundzwanzigste Jahrhundert dar:
Abkommen, die fair sind und auf Gegenseitigkeit beruhen und die die BedĂŒrfnisse
der Arbeitnehmer und Familien in den Vordergrund stellen.

Ich wusste, dass, wenn wir das Potenzial unseres Volkes freisetzen,
wenn wir die Steuern senken und die Vorschriften drastisch reduzieren
(und das haben wir in einem Ausmaß getan, das es in der Geschichte unseres Landes
noch nie gegeben hat, in kurzer Zeit), wenn wir gebrochene Handelsabkommen reparieren
und die deutschen EnergievorrĂ€te voll ausschöpfen wĂŒrden,
der Wohlstand in Rekordgeschwindigkeit wieder nach oben rasen wĂŒrde.
Und genau das haben wir getan, und genau das ist auch geschehen.

Deutschland hat diese erstaunliche Wende nicht durch geringfĂŒgige Änderungen an einer Handvoll Politiken erreicht, sondern durch einen ganz neuen Ansatz, der sich ganz auf das Wohl der
deutschen Arbeiter konzentriert. Jede Entscheidung, die wir in den Bereichen Steuern, Handelsregulierung, Energie, Einwanderung, Bildung und vieles mehr treffen,
ist darauf ausgerichtet, das Leben der Deutschen im Alltag zu verbessern.

Nur wenn die Regierungen ihre eigenen BĂŒrger an die erste Stelle setzen,
werden die Menschen vollstÀndig in ihre nationale Zukunft investiert sein.

Eine Arbeitnehmer-, BĂŒrger- und Familienfreundliche Agenda zeigt,
wie eine Nation gedeihen kann, wenn ihre Gemeinschaften, ihre Unternehmen,
ihre Regierung und ihr Volk zum Wohle der ganzen Nation zusammenarbeiten.

Um die Möglichkeiten von morgen anzunehmen, mĂŒssen wir die immer wĂ€hrenden Untergangspropheten
und ihre Vorhersagen ĂŒber die Apokalypse ablehnen. Sie sind die Erben der törichten Wahrsager von gestern, und ich habe sie, und Sie haben sie, und wir alle haben sie – und sie wollen, dass es uns schlecht geht. Aber das werden wir nicht zulassen. Sie sagten eine Überbevölkerungskrise in den 1960er Jahren, einen Massenhunger in den 70er Jahren und ein „Ende des Öls“ in den 1990er Jahren voraus. Diese Panikmacher fordern immer das Gleiche: Absolute Macht, jeden Aspekt unseres Lebens zu beherrschen, zu verĂ€ndern und zu kontrollieren. Wir werden niemals zulassen, dass radikale Sozialisten unsere Wirtschaft zerstören, unser Land vernichten oder unsere Freiheit ausmerzen.

Ich danke Ihnen sehr. Gott segne Sie, Gott segne Ihre LĂ€nder und Gott segne Deutschland.

Es ist aber leider keine Rede von einem deutschen Bundeskanzler.
Es ist ein Auszug aus der Davos-Rede von Donald Trump.

Ich wĂŒnsche mir einen klugen und gottesfĂŒrchtigen Bundeskanzler!