ISRAEL und die Weltkrisen

Umwelthysterie:
Die israelische Firma «UBQ» aus dem Kibbutz Tze’elim in der Wüste Negev
hat einen Prozess entwickelt, der Abfall in ein Plastikmaterial wandelt.
Der deutsche Autohersteller Daimler prüft nun, ob es möglich ist,
Autoteile aus diesem Material herzustellen – und ist damit der erste Auto-Hersteller,
der diesen Weg geht.

Corona-Krise:
„In wenigen Wochen werden wir den Impfstoff haben“,
sagen die Wissenschaftler des israelischen Forschungsteams MIGAL.
Sobald der Impfstoff entwickelt ist, wird es noch mindestens 90 Tage dauern,
bis der Zulassungsprozess abgeschlossen ist.
Laut einem Zeitungsbericht stehen die Forscher an der Schwelle zur Entwicklung
des ersten Impfstoffs gegen das neuartige Coronavirus, wie Israels Wissenschafts- und Technologieminister Ofir Akunis sich zitieren lässt. Läuft alles nach Plan,
könne der Impfstoff in wenigen Wochen fertig und in weiteren 90 Tagen verfügbar sein.

CO2-Aufregung:
Israel entwickelt CO2-fressende Bakterien.
​Bakterien im Labor von Professor Ron Milo im Weizmann-Institut
haben nicht nur dem Zucker abgeschworen – sie haben aufgehört,
ihre normalen Nahrungsmittel zu essen und leben anstelle dessen von CO2
aus ihrer Umgebung. Es ist ihnen möglich, ihre gesamte Biomasse aus Luft aufzubauen.
Von diesem bemerkenswerten Forschungserfolg berichtet die Fachzeitschrift „Cell“.
Die Ergebnisse weisen auf eine mögliche Zukunft CO2-neutraler Brennstoffe hin.

KEINE IDEOLOGISIERUNG DER PROBLEME, SONDERN DIE LÖSUNG DER PROBLEME!

Sehr gut!

In Bezug auf seine Innovationsfähigkeit zählt das Land Israel zur Weltspitze.