Beweise aus dem All

Warum wir es mit einer jungen Erde zu tun haben:

Beweise aus dem All:

1. Die Sonne verliert Masse und Durchmesser.
Große Änderungen der Masse würden aber
das Gleichgewicht der Gravitation aufheben,
welches doch die Erde in der für Leben
wichtigen Entfernung zur Sonne hält.
2. Die 1cm dicke Schicht von kosmischen Staub
auf dem Mond zeigt, dass der Staub sich noch
nicht seit Millionen von Jahren sammelt
3. Die Existenz von Kurzzeitmeteoriten spricht dafür,
dass das Universum nicht so alt ist.
4. Fossile Meteoriten werden nur in den obersten
Sedimentationsschichten gefunden, was bedeutet,
dass diese Schichten sich nicht
seit Millionen von Jahren ablagern.
5. Der Mond entfernt sich jedes Jahr ein paar cm
von der Erde. Vor ein paar Millionen Jahren
wäre er so dicht gewesen, dass die Gezeiten die
Kontinente zerstört hätten.
6. Der Mond enthält die kurzlebigen Isotope U-236
und TH-230. Wäre der Mond Millionen Jahre alt,
würde es sie längst nicht mehr geben.
7. Die Existenz von großen Mengen Staub im Universum,
die nach dem Pointing-Robertson Effekt
nach wenigen Tausend Jahren aus unserem Sonnensystem
hätten herausdiffundieren müssen, lassen auf eine
junge Erde schließen.
8. Nach der Rate, mit der sich einige Sternbilder
ausdehnen, können sie nicht schon seit Millionen Jahren
durch das All reisen.
9. Da die Ringe Saturns immer noch instabil sind,
sind sie nicht Millionen Jahre alt.
10.Jupiter und Saturn kühlen sich sehr schnell ab.
Sie geben doppelt soviel Wärme ab wie sie von der
Sonne aufnehmen. Sie KÖNNEN nicht Millionen Jahre
alt sein. Ebenso nicht Jupiters Mond Io, der Masse
an Jupiter verliert.

Alle Astronomen vor 2000 Jahren beschrieben Sirius,
einen heutigen weißen Zwerg, als einen roten Riesen.
Man kann also sehen, dass diese Verwandlung keine
100.000 Jahre benötigt.

Müsste doch schon als Beweis ausreichen.

(Quelle: www.wunder-der-schöpfung.org)