die Angst deutscher Kinder

Die Lebenszufriedenheit deutscher Kinder
ist einer Unicef-Studie zufolge geringer als in anderen Industrieländern.
Dabei spiele sicherlich mit, dass die Eltern vieler deutscher Kinder
stärker sorge- und angst getrieben seien als in anderen Ländern.
(Unicef-Report)

Nasowas aber auch! Wen wunderts! Erst wird alles kaputtgemacht
was wir an wichtigen Werten erkannt haben,
dann wir gejammert wenn die Kinder nicht funktionieren.
Wir ignorieren mit der derzeitigen Politik ALLES was wir
über das geeignete Heranwachsen von Kindern seit Jahrzehnten wissen.
Das Nest der Familie beispielsweise oder die RICHTIGE
kindesgemäße Sexualerziehung.

Die Gründe emotionaler Störungen sind nun mal Scheidungen,
Mobbing in der Schule oder via Social Media, Stress,
Leistungsdruck und auch der Kampf um Aufmerksamkeit im Netz.

Selbst sexuelle Übergriffe unter Minderjährigen sind ein großes Thema.
Die Konfrontation mit meist gewalthaltigen pornografischen Inhalten
im Netz, haben mehr als die Hälfte der elf-bis 13-jährigen Kinder
beeinflusst. 94% der 14-bis17-jährigen Jungen haben Pornos im Internet
gesehen und entwickeln ein heimliches Suchtverhalten.
Diese Reize dienen als schneller Rausch und als perfekte
Selbstmedikation gegen Stress, Langeweile und Einsamkeit.

Wir ignorieren die eindeutigen Erkenntnisse der Bindungsforschung
und fördern frühe Fremdbetreuung in Krippen, obwohl durch zahlreiche Studien
erwiesen ist, dass dies, besonders gravierend bei Ganztagsbetreuung,
für Kinder unter 2 Jahren einen enormen, physiologisch messbaren,
äußerlich meist nicht sichtbaren-inneren Stress bedeutet,
der sich langfristig emotional und sozial auswirkt.

Kinder brauchen hingegebene Eltern, VATER und MUTTER,
um gesund heranwachsen zu können.
Man muss sich mit ihnen beschäftigen, ihnen Liebe, Zeit
und Erziehung geben. Einen anderen Weg gibt es nicht!