Leiden wir an Corona oder an den Maßnahmen?

«Die Covid-19-Epidemie
hat es Populisten und autoritären Staatsoberhäuptern ermöglicht,
den Griff der Macht zu verstärken und unbequeme Stimmen mehr zu unterdrücken.»

Das sagt Ron Boyd-MacMillan,
Leiter der strategischen Forschung bei Open Doors Grossbritannien.
(Quelle:life.de)

Leiden wir an Corona oder eher an den Corona-Maßnahmen?
Darf man Menschen einsperren, wenn man Infektionsschutz betreiben will?
Müssen wir uns entscheiden ob wir Gesundheit oder Demokratie vorziehen?
Ist es nicht grausam wenn Alte und Schwerkranke allein gelassen werden?

„Es werden ungleich mehr Menschen an den wirtschaftlichen Folgen
dieser Maßnahmen sterben!“ Darauf weisen Hilfsorganisationen hin,
die sich der Ärmsten auf dieser Welt annehmen.
Die Wirtschaft liegt seit Wochen weltweit zu großen Teilen brach.
Massenarbeitslosigkeit wegen einem Virus.

Gesunde Menschen, ohne Symptome, werden getestet und wer eine
Erkältung hat auch. Jeder Schnupfen und Husten wird untersucht
als hätte man die Pest am Hals.
Wer beruflich reisen muss, dem wird immer wieder ein Stäbchen
in den Rachen und in die Nase geschoben. Manchmal mehrmals.
Soll das unsere Zukunft sein?
Geben wir diesem Virus nicht zu viel Macht und Bedeutung?

Die Mitmenschlichkeit nimmt wegen Schnüffelei bei Verdacht ab.
Ganz besonders extrem ist das in den alten Bundesländern.
Das bestätigen Menschen von dort immer wieder.
Menschen werden verfolgt, weil sie sich „zu Schulden kommen lassen haben“,
infiziert zu sein.
Und das ist nur ein ganz kleiner Teil der Auswirkungen.

Bleiben wir doch bitte beim liebevollen und helfenden Umgang miteinander.