Weihnachten im Lockdown

Wir können entscheiden ob wir uns ärgern,
oder das Beste daraus machen.
Die Macht negativer Gedanken auf unser Wohlbefinden ist gewaltig.
Eine Umdeutung dieser Gedanken löst nicht die Probleme,
aber es hilft, um in schwierigen Situationen etwas zu entspannen.
Mit Problemen gelassener umzugehen ist keine Schande und
redet das Böse nicht Gut.
Niemand kennt die ganze Wahrheit, deshalb sollten
wir unterschiedliche Meinungen in der Familie einfach respektieren.
Ist es wirklich wichtig recht zu haben oder möchten wir einfach
eine gute Zeit zusammen verbringen?
Wird meine Meinung in einem Jahr noch wichtig sein?
Sorgen sind sicherlich real und sollten nicht heruntergespielt werden.
(Ich gebe sie an Gott ab.)

Nehmen wir die Herausforderung an und unternehmen etwas gegen die Lethargie.

Weihnachten einmal anders:

Wie wäre es mit einem riesengroßen Familien-Weihnachtspuzzle?

Oder verabrede dich mit jemandem zum Spaziergang in der Natur mit guten Gesprächen.
Frische Luft, Bewegung und Tageslicht sind sehr gesund.
Sie muntern auf und stärken die Abwehrkräfte.
Vielleicht hast du sogar eine kleine Überraschung dabei,
ein winziges Geschenk zum Schluss oder einen Snack.

Wir könnten reichlich Weihnachtspost versenden
oder in die Briefkästen der Nachbarn stecken.

Ein dickes Buch lesen.

Anrufe und Videokonferenzen da wo Kontakte begrenzt sind.

Keine Frage, es ist keine einfache Zeit und ich habe auch immer
mal wieder die Nase gestrichen voll von dem Thema was mit
‚C‘ anfängt. Wir sollten uns davon nicht unterkriegen lassen. Bitte!