Fair gehandelter Kaffee – Genuss ohne schlechtes Gewissen!?

Kaffeebauern-Familien sind überwiegend bettelarm.
Am „schwarzen Gold“ verdienen sie nicht einmal genug
um ihre Kinder richtig zu ernähren.
Wir haben solche Familien in Guatemala besucht und waren schockiert.
Sie besitzen wirklich nichts und die Kinder haben starke Mangelerscheinungen.
Sind denn wenigstens die Fairtrade-Kaffebohnen mit einem guten Gewissen zu genießen?
Ein Bauer aus Peru sagt:
„Im Westen besteht vielleicht eine falsche Wahrnehmung von Fair Trade,
‚Fair‘ heißt für mich, dass es vielleicht zum Mindesten reicht.“
Ware mit einem Fairtrade-Zeichen kann also unfair sein.

Vielleicht ist das hier ein guter Tipp?:

Carl Mertens Wittwe setzt auf Nachhaltigkeit und fairen Handel.

Oder: