Geimpft und betrogen?

Es gibt weder ein Recht auf ein Leben in Gesundheit noch eines auf
die Abwesenheit von Krankheit. Noch weniger gibt es eine Pflicht zur
Gesundheit, die eine schuldbasierte Sicht auf Krankheit zuließe.

Bei dem im Grundgesetz verbrieften Recht auf körperliche
Unversehrtheit (GG, Art. 2 Abs. 2) handelt es sich nicht um ein
Positivrecht („steht mir zu“), sondern vielmehr um ein Abwehrrecht
(„lass mich in Ruhe“) gegenüber dem Staat. Daher darf der Staat keine
medizinischen Maßnahmen wie z.B. Zwangsimpfungen verhängen, wenn das
Individuum dies ablehnt oder aus medizinischen oder weltanschaulichen
Gründen nicht geimpft werden kann; eine Zuwiderhandlung seitens des
Staates stellt eine Körperverletzung (= Menschenrechtsverletzung) und
eine Verletzung unseres Grundgesetzes dar.

Aufgrund der Erfahrungen der vergangenen 18 Monate und anhand der
weltweiten Entwicklung der Infektions- und Sterblichkeitsziffern lassen
sich keine relevanten Erfolge bisheriger Pandemie-Bekämpfungsmaßnahmen
erkennen, aber viele schwerwiegende Kollateralschäden. So weisen Länder,
in denen drakonische Lockdown-Maßnahmen verhängt wurden,
durchschnittlich keine besseren Ergebnisse z.B. bei der
Gesamtsterblichkeit auf als Länder ohne Lockdown-Maßnahmen.

(Quellen: YouTube und Die Tagespost)