100 Millionen Bakterien

Nehmen wir an, du sammelst in einem Reagenzglas 100 Millionen Bakterien.
Brichst du nun die Haut (Membran) jeder einzelnen Zelle auf,
läuft deren Inneres aus und bildet eine konzentrierte Mischung aus unglaublich komplexen
«lebensspendenden» Chemikalien. Doch obwohl es das richtige «Material» für das Leben ergäbe,
würde nicht einmal einer dieser Millionen winziger,
einzelliger Organismen wieder zum Leben erwachen,
geschweige denn eine neue Kreatur entstehen.

Wenn sich die bereits komplexe Chemie der winzigen Bakterien nicht in eine
lebende Zelle zurückverwandeln kann,
selbst wenn sie in einem Reagenzglas konzentriert ist – wie soll sich dann das Leben
von vornherein aus grundsätzlich unkomplizierten Chemikalien unter Bedingungen
entwickelt haben, die weit weniger geeignet sind als diese hypothetische Situation?
Das ist unmöglich!

(aus: ethos 6/2021 „Mücke im Quetschtest“ und www.creation.com)

der meistzitierte Forscher ‚Tour‘

Im Jahr 2014 wurde Prof. Dr. James M. Tour
von Thomson Reuters zu einem der
„einflussreichsten wissenschaftlichen Köpfe der Welt“ ernannt,
2018 erkannte ihn Clarivate Analytics
als einen der weltweit meistzitierten Forscher an.
Er hat 680 wissenschaftliche Publikationen
verfasst und hält mehr als 120 Patente.

Tour ist furchtlos.
Gemeinsam mit mehr als tausend anderen Wissenschaftlern,
unterzeichnete er den „Scientific Dissent from Darwinism“
(„Ein wissenschaftlicher Widerspruch zum Darwinismus“).
In jüngster Zeit ist er der Forschungsgemeinschaft
zum Dorn im Auge geworden und bietet unverblümte Einschätzungen
zum aktuellen Stand der Entstehung des Lebens.

Im Januar 2019 hielt Tour auf einer Konferenz des Discovery Institute
in Dallas vor fast 1.000 Zuhörern einen Vortrag
über „Das Geheimnis des Ursprungs des Lebens“.
Der Vortrag hat bereits über 74.000 Besucher auf YouTube angezogen,
aus gutem Grund. Die öffentlichen Vorträge von Tour reizen,
und sein ausgelassener Vortrag in Dallas war da keine Ausnahme.

Für seine Offenheit wird Tour, wer hätte das gedacht,
von Verleumdern als aufmerksamkeitsstarker Scharlatan,
als inkompetenter Wissenschaftler
und sogar als „Lügner für Jesus“ geschmäht!

Was lernen wir daraus?
Du kannst klüger sein als alle Menschen auf dieser Erde,
wenn du an Gott glaubst, nennen dich die ‚weniger Begabten‘
‚inkompetent‘. Was für eine Anmaßung.

(Quelle:evolutionnews.org)

Fragen an die Wissenschaftsgemeinde

Der Mathematiker und Philosoph David Berlinski
stellt Fragen an die Wissenschaftsgemeinde:

Hat irgend jemand die Nichtexistenz Gottes bewiesen?
Nicht einmal näherungsweise.

Hat die Quanten-Kosmologie die Entstehung oder den Grund des Universums erklärt?
Nicht einmal näherungsweise.

Haben die Wissenschaftler erklärt,
warum das Universum ausgerechnet so abgestimmt ist, dass Leben existieren kann?
Nicht einmal näherungsweise.

Sind die Physiker und die Biologen bereit, an etwas zu glauben,
sofern es nicht religiöses Denken betrifft?
Sehr wohl.

Hat uns der Rationalismus geholfen, im moralischen Denken zu verstehen,
was gut, was richtig und was moralisch ist?
Zu wenig.

Hat der Säkularismus im schrecklichen 20. Jahrhundert uns etwas Gutes gebracht?
Nicht einmal angenähert näherungsweise.

Gibt es eine eng beherrschende Denk- und Meinungsbildung innerhalb der Wissenschaften?
Sehr wohl.

Ist die Behauptung in den Wissenschaften oder in der Philosophie gerechtfertigt,
dass der religiöse Glaube irrational sei?
Keineswegs.

Ist der wissenschaftliche Atheismus eine leichtfertige intellektuelle Übung?
Absolut.

Beweise aus der Geschichte

Warum wir es mit einer jungen Erde zu tun haben:

1. Die ältesten bekannten geschichtlichen Aufzeichnungen
sind weniger als 6000 Jahre alt.
2. Viele alte Kulturen verfügen über Geschichten
über eine ursprüngliche Schöpfung und eine große,
weltweite Flut. Bis heute sind etwa 300 dieser
Flutlegenden bekannt.
3. Biblische Daten ergeben etwa 6000 Jahre.

Die, die glauben, dass die Erde Milliarden von Jahren alt ist,
werden höchstwahrscheinlich versuchen, ein oder zwei dieser
Beweise zu widerlegen und dann denken, sie hätten die ganze
Liste erfolgreich widerlegt. Natürlich ist das nicht logisch.
Jeder Beweis steht unabhängig für sich allein.
Ein einziger reicht um zu beweisen, dass unsere Erde jung ist.

(Quelle: www.wunder-der-schöpfung.org)