mehr als Materie?

Ein Dozent hielt eine Vorlesung über Atheismus.
Alle Arbeiter der Fabrik waren zum Besuch aufgefordert worden,
darunter auch viele Christen.
Sie saßen still unter den anderen und hörten sich alle Argumente
gegen Gott an und auch den Vorwurf der Dummheit, an Christus zu glauben.
Der Dozent war gerade dabei zu beweisen,
dass es eine geistige Welt nicht gibt, folglich weder Gott, noch Christus,
noch ein Jenseits – der Mensch sei nur Materie ohne Seele.
Immer wieder betonte er, einzig und allein existiere Materie.
Ein Christ meldete sich und fragte, ob er etwas sagen dürfe.
Er erhielt die Erlaubnis. Er nahm seinen Klappstuhl und warf ihn auf den Boden.
Darauf hielt er inne und sah sich alles an.
Dann ging er nach vorn und gab dem kommunistischen Dozenten eine Ohrfeige.
Der Dozent war wütend. Sein Gesicht wurde rot vor Entrüstung.
Er schrie seinem Herausforderer Gemeinheiten zu und forderte seine
kommunistischen Genossen auf, den Christen zu verhaften.
Dann stellte er ihn zur Rede:
„Wie kommen Sie dazu, mich zu schlagen? Was haben Sie für einen Grund?“
Der Christ antwortete: „Sie haben sich selber jetzt als Lügner entlarvt.
Sie sagten gerade, alles sei Materie, sonst nichts.
Da habe ich den Stuhl genommen und hingeworfen. Er ist wirklich Materie.
Der Stuhl wurde nicht zornig. Er ist reiner Stoff. Als ich Sie aber geschlagen habe,
reagierten Sie nicht wie der Stuhl. Sie reagierten anders.
Materie wird nicht wütend oder ärgerlich. Sie aber wurden ärgerlich.
Deshalb, Genosse Professor, haben Sie unrecht!
Der Mensch ist mehr als Materie. Wir sind geistige Wesen!“

(aus Richard Wurmbrands Buch)

Reinhard Bonnke ist zu Hause

Der weltweit bekannte Evangelist Reinhard Bonnke
ist im Alter von 79 Jahren gestorben.
„Er ist am 7. Dezember 2019 friedlich entschlafen, umgeben von seiner Familie.“
(So steht es auf seiner Facebook-Seite)
Am 18. Mai 2019 predigte Reinhard Bonnke in Hamburg auf der „Fire19“-Konferenz“.
Ich möchte euch mit meiner Frau zusammen ‚Auf Wiedersehen‘ sagen.
Wir sehen uns im Himmel wieder“, sagte er.
„Ich werde da auf euren A380 warten. Überwunden durch das Blut!“

Ich bin sehr dankbar, dass er in Daniel Kolenda einen absolut
feurigen Nachfolger gefunden hat.
Die Welt hat nicht einmal ansatzweise eine Ahnung davon,
was für ein geschichtsträchtiger Mann Reinhard Bonnke war.

Gift oder Wein

Ein Professor für dialektischen Materialismus
versuchte auf einer solchen Versammlung nachzuweisen,
dass Jesus nichts anderes als ein Zauberer gewesen sei.
Er streute ein Pulver hinein, und das Wasser wurde rot.
„Das ist das ganze Wunder“, erläuterte er.
„Jesus hatte in seinem Ärmel ein Pulver versteckt wie dieses hier
und dann tat er vor den Leuten so, als habe er auf wunderbare Weise Wasser
in Wein verwandelt.“ Nun streute er ein anderes Pulver in die Flüssigkeit.
Das Wasser wurde wieder hell. Darauf noch einmal das vorige Pulver,
und es war wieder rot. Ein Christ erhob sich und sagte:
„Sie haben uns, Genosse Professor, mit dem, was Sie hier vorgeführt haben,
in Erstaunen versetzt. Wir möchten Sie nur noch um eine Kleinigkeit bitten:
Trinken Sie auch ein wenig von Ihrem Wein!“
Der Professor erwiderte: „Das kann ich nicht machen. Das Pulver war Gift.“
Der Christ gab ihm zur Antwort:
„Das eben ist der ganze Unterschied zwischen Ihnen und Jesus.
Mit seinem Wein hat er uns schon fast zweitausend Jahre lang Freude bereitet,
während Sie mit Ihrem Wein uns vergiften.“

(aus Richard Wurmbrands Buch)

die Zeitrechnung

Über Jesus besagt die offizielle kommunistische Doktrin, er habe nie gelebt.
Die Mitarbeiter der Untergrundkirche antworten darauf ganz einfach:
„Was für Tageszeitungen habt Ihr in der Tasche?
Ist es die ,Prawda‘ von heute oder von gestern? Lassen Sie mich sehen!
Schön, vom 14. Januar 1964 also. 1964, von wo ab gezählt? Von jenem,
der nie existierte und überhaupt keine Rolle spielte?
Ihr sagt, es hat ihn nie gegeben, aber Ihr zählt die Jahre von seiner Geburt her.
Eine Zeitrechnung gab es auch schon vor ihm.
Als er aber kam, schien es der Menschheit, dass alles, was vorher da war,
umsonst gewesen sei und die wirkliche Zeit erst jetzt begonnen habe.
Eure Zeitung ist schon selber Beweis, dass Jesus keine Einbildung ist.“

(aus Richard Wurmbrands Buch)

Warum wachsen einem Embryo Arme ?

Wenn der Embryo aber denken könnte, dann müsste er sich sagen:
„Hier wachsen mir Arme und ich brauche sie nicht.
Ich kann sie nicht einmal ausstrecken. Warum wachsen sie aber?
Wahrscheinlich für ein künftiges Stadium meines Daseins,
in dem ich mit ihnen werde arbeiten müssen. Ebenso wachsen mir Beine,
aber ich muss sie zusammengekauert gegen die Brust halten.
Warum wachsen sie bloß? Wahrscheinlich folgt noch ein Leben in einer weiteren Welt,
in der sie zu laufen haben. Und auch Augen bilden sich,
obgleich ich von tiefster Dunkelheit umgeben bin und sie hier gar nicht brauche.
Wozu bekomme ich wohl Augen? Wahrscheinlich folgt noch eine Welt voller
Licht und Farben.
‘Wenn also der Embryo über seine eigene Entwicklung reflektieren könnte,
hätte er schon ein bestimmtes Wissen über ein Leben außerhalb seiner Mutter Leib,
ohne es gesehen zu haben. Ähnlich verhält es sich mit uns. Solange wir jung sind,
haben wir Kraft, aber noch nicht den Verstand, sie richtig zu gebrauchen.
Wenn wir dann mit den Jahren an Weisheit und Wissen zugenommen haben,
erwartet uns schon der Leichenwagen, um uns ins Grab zu bringen.
Wozu war es notwendig, Wissen und Erkenntnisse anzusammeln,
wenn wir sie nicht mehr recht anwenden können?
Warum wachsen einem Embryo Arme, Beine und Augen? Sie sind für etwas bestimmt,
was noch folgt. So verhält es sich mit uns in diesem Leben.
Wir wachsen hier an Erfahrung, Wissen und Erkenntnis für ein Leben,
das darauf folgt.
Wir werden hier zum Wirken auf einer höheren Stufe vorbereitet,
die nach dem Tode kommt.“

(aus Richard Wurmbrands Buch)