was ist gesunder Sex ?

„Wir leben heute in einer Welt, in der Menschen,
die keinerlei persönliche Erfahrungen mit Sex haben, alles, was sie wissen,
aus der Pornografie lernen – und wie Sie sich vorstellen können,
sind Pornos kein guter Lehrer.
Sie werden nicht mit einer Bildungsabsicht mit realen Inhalten produziert,
sondern sie werden gedreht, um Fantasien zu unterhalten und zu festigen,
egal wie gewalttätig oder verletzend diese sind.“

Männer die so „geschult“ sind, haben keine Ahnung davon, was Frauen
zu den glücklichsten Frauen der Welt macht.

Auf der Internetseite “Free-Indeed e.V. “,
stehen 10 Unterschiede zwischen gesundem Sex und Pornosex:

1. Gesunder Sex: Sex bedeutet sich um eine andere Person zu kümmern.
Porno-Sex: Sex benutzt eine andere Person.
2. Gesunder Sex: Sex teilt einen Augenblick mit einem Partner.
Porno-Sex: Die Partner haben Sex „an“einander.
3. Gesunder Sex: Sex ist ein Ausdruck von Intimität.
Porno-Sex: Sex ist von Emotionen und Liebe getrennt.
4. Gesunder Sex: Sex ist aufbauend.
Porno-Sex: Sex kann verletzend sein.
5. Gesunder Sex: Sex bedeutet emotionale Nähe.
Porno-Sex: Sex geschieht mit emotionaler Distanz.
6. Gesunder Sex: Sex erfordert bestimmte Bedingungen.
Porno-Sex: Sex kann jederzeit mit jedem gemacht werden.
7. Gesunder Sex: Sex ist immer respektvoll.
Porno-Sex: Sex darf erniedrigend sein.
8. Gesunder Sex: Sex erfordert gesunde Kommunikation.
Porno-Sex: Beim Sex fehlt gesunde Kommunikation.
9. Gesunder Sex: Für den Sex wurden Grenzen gesetzt.
Porno-Sex: Sex hat keine Grenzen, alles geht.
10. Gesunder Sex: Sex spiegelt Ihre Werte wider.
Porno-Sex: Sex verdirbt Ihre Werte.

Anti-Porn bedeutet Pro-Sex

Ich behaupte hier, dass es sehr viele Frauen gibt die sich nach einer gesunden Sexualität sehnen,
aber leider wenig Männer. Wenn das nicht stimmt, so seien hier die Männer herausgefordert.
Ehefrauen sind nicht glücklich wenn sie nur benutzt werden.

Terrian – Love Your Children

Sie trug ihren Stolz wie ein Kleid
Ich schwöre, sie trug es gut
Er fiel einmal aus dem Garten Eden
Und er würde es gerne wieder tun.
So ein steinerner, kaltherziger Mann
Mit einer verbitterten Frau an seiner Hand
Diese Vaterprobleme, sie enden nie gut.

Mütter, haltet eure Töchter und Söhne
Väter, zeigt euren Kindern, wie man liebt
Ihr müsst ihre Hände nehmen
Um sie wieder aufzurichten
Liebt eure Kinder
Liebt eure Kinder

Mütter, wisst ihr nicht,
welchen Schmerz ihr euren Söhnen zugefügt habt?
Väter, wisst ihr nicht,
dass man manche Verletzungen nicht ungeschehen machen kann?
Seid also vorsichtig, was ihr sät.
Sie werden es bald ernten.
Seid vorsichtig, sonst enden sie genau wie ihr.

Das ist für die Kinder, die alleine leiden.
Das ist für die, die in einem Haus leben, das kein Zuhause ist.
Das ist für ihre Mütter
Das ist für ihre Väter.
Vielleicht ist es das Beste, was sie aus dem machen können,
was sie haben.
Verletzte Menschen verletzen Menschen
Und sie können die schlimmsten Menschen sein, die es gibt.
Aber sie tun nur, was man ihnen angetan hat
Sie verurteilen niemanden.
Die Wahrheit ist,
dass Gott die Welt so sehr liebte, dass er seinen einzigen Sohn gab.

Geisel im eigenen Haus

Die Südafrikanerin Monique Strydom wurde vor 20 Jahren von einer islamischen
Terrorgruppe entführt und als Geisel gehalten.
Nach ihrer Freilassung musste sie hart daran arbeiten, ihr Trauma zu überwinden.
Jetzt, mit der Covid-Pandemie, kommen die Emotionen von damals wieder hoch.

„Der Corona-Lockdown ist wie eine Entführung“

„Ich war schockiert, als ich feststellte,
dass das Trauma meiner Entführung wieder auftauchte:
Die Gefühle der Ungewissheit, die Zukunft nicht zu kennen und sich isoliert
und ängstlich zu fühlen, die mich damals überwältigt hatten, trafen mich wieder.
Ich kann absolut verstehen, warum viele Menschen damit zu kämpfen haben.“

Monique rät:

Bewegung, gesunde Ernährung, positive Gedanken und ein sorgfältiges Zeitmanagement
(plus Entspannung) sind hilfreich.
Vermeiden Sie es, sich auf das Problem zu konzentrieren;
bleiben Sie mit einer unterstützenden Gemeinschaft verbunden und kommunizieren Sie Ihre Gefühle.

(Quelle und ganzer Artikel: HIER)

Josh und 50.000 Socken

Ein Junge der 9 Jahre alt ist, interessiert
sich normalerweise für Playstation, Computer und Smartphones.
Josh Berry aber hatte gehört, dass es in seiner Stadt Melbourne
23.000 Obdachlose gibt.
So nahm er sich vor, dass jeder ohne Dach über dem Kopf von ihm
zwei Paar Socken erhalten sollte.
Der Junge wollte also planmäßig und langfristig rund 50.000 Paar
Socken auftreiben und an die Bedürftigen seiner Heimatstadt
weitergeben.
Josh bastelte an seiner eigenen Webseite und machte sich ans Werk.
Im Sommer 2015 legte er los und bis zum April 2020 hatte er bereits
über 29.000 Paar Socken gesammelt.

Im Hause der Berrys gilt:
Der Glaube an Gott ist:
Aktion oder Hohn, er reicht anderen das Brot, oder er ist tot.

(Quelle: „Auf dem Wasser laufen“ von Klaus-Dieter John)