„Herren der Erde“

„Herren der Erde“ ist ein extrem spannendes Buch.
Es ist ein dramatischer Bericht von der blutigen Begegnung des Volkes der Yali
in den Schneebergen West-Irians mit der Welt des 20. Jahrhunderts.
Diese Yali, nackte Kannibalen, die sich selbst »Herren der Erde« nannten,
wurden verfolgt von zwei ständig wiederkehrenden Albträumen:
die Angst, von ihren Feinden aufgefressen zu werden,
und – schlimmer noch – durch Verstoß gegen das eigene Religionsgesetz
von Freunden und Verwandten getötet zu werden.
Ihre Religion schloss Frauen und Mädchen vollständig aus.
Die Frauen wurden so schlecht behandelt,
dass viele den Freitod in den reißenden Gebirgsflüssen suchten.

Das Buch sollte jedem „modernen Missionskritiker“ einige Anstöße geben,
über seine Kritik an der Verkündigung des Evangeliums nachzudenken.
Besonders dann, wenn man das Ergebnis sieht:

Wer will nicht lieber im Frieden miteinander leben?

Wer unsere Kultur mit den christlichen Werten zerstört,
der wirft uns mindestens ins Mittelalter zurück, oder noch schlimmer.

wer will unerzogene und dumme Kinder ?


Die überzogene und verfrühte Sexualisierung führt zusammen mit Gruppendruck,
Alkohol und Drogen zu einer brisanten Mischung.
Das Ergebnis sind seelische Verwahrlosung, Unfähigkeit für echte Gefühle
und durch mangelnde geistige Disziplin auch ein bedeutender Niveauverlust im Bildungswesen.
Es fällt schwer, den Verantwortlichen für diese Entwicklung
nicht das Ziel der systematischen Zerstörung der Zukunft unseres Volkes zu unterstellen.
(Quelle: soulsaver)
Mehr Informationen:
YAF
Demo für Alle
Kreidfeuer
und so weiter ……..

ehepaare packen aus

Eine Ehe kann so schön und bereichernd sein
und eine Scheidung oder Trennung ist sehr schmerzhaft.
Es lohnt sich, in die eigene Beziehung zu investieren.
Paare geben Einblicke in ihre alltäglichen Herausforderungen und Erfolge: