Familien und Kinder in größter Gefahr

Mit dem staatlichen Versprechen,
Kleinkinder unter drei Jahren jeden Tag für viele Stunden von ihren Eltern zu trennen,
war schon 2008 das sozialistische Programm à la DDR entworfen.
Nun kommt das Betreuungsgeld – der heftig bekämpfte Versuch,
eine bescheidene Belohnung an jene vermeintlich „unbelehrbaren“ Eltern zu verteilen,
die ihren Kleinkindern Schutz und Liebe geben wollen,
wie sie eine Kleinkinderkaserne nicht liefern kann.
Kleinkinder sind keine Hundewelpen.
Sie kommen meist einzeln zur Welt und lernen Grundvertrauen und Liebe
durch ihre nächsten Menschen, von denen sie Liebe erfahren.
Kein Erzieher kann ein- bis zweijährigen Kindern diese Nähe ersetzen.
Das Kitaprogramm für Kleinkinder unter drei Jahren ist ein Konzept
für eine erkaltende Gesellschaft.
Die Kinder erleben jeden Tag den endgültigen Verlust der Mutter, des Vaters,
weil sie noch kein Zeitgefühl haben. Sie lernen es, täglich ihre Tränen zu unterdrücken.
Sie werden stark und cool, aber ihr Grundvertrauen bleibt schwach.
Ihre Liebesfähigkeit wird erschüttert.
Doch die Staatskommissare einer verwalteten Kindheit schieben die gesamte Forschung zur frühkindlichen Entwicklung beiseite.
Die Wahrheit ist: wer Kinder gleichschaltet, erzieht Mitläufer.
Wer herrschen will, erzieht Knechte.
Und wer die Massenverwahrung für Kleinkinder mit der sozialen Not von Minderheiten begründet, fährt ein Täuschungsmanöver: Eine gewinnorientierte Gesellschaft,
die ihren Nachwuchs kaserniert, um die Erwerbskraft der Eltern einzukaufen,
handelt gegen die eigene Zukunft.

Oder glauben die Verfechter dieses Konzepts für staatlich gelenkte Kindheit,
hinter dem Gewinnstreben der Gesellschaft müsste die kindliche Würde zurückstehen?
Es ist erschreckend.
Die jährliche Milliarde fürs Betreuungsgeld wird empört diskutiert.
Die 1100 Euro pro Monat für den Kitaplatz stören niemanden.
Tagesmütter, die bei der Betreuung zu Hause helfen könnten,
werden in Gesetzesfallen genötigt, die vielen den Mut nehmen.
An qualifizierten Jugendamtsmitarbeitern, die Familien begleiten, wird gespart.
Doch wer Kindheit ausrechnet, um Eltern im Erwerbsprozess zu halten,
muss sich warm anziehen, wenn die Krippenkinder erwachsen sind.
Wir befinden uns seit Jahren in einer schleichenden Verrohung des Menschenbilds,
das in unserer Verfassung steht.
Das Betreuungsgeld ist vielleicht das letzte Symbol einer Gesellschaft,
die Eltern und Kinder zusammenhalten will.

(Quelle: BZ vom 7. Juni 2012)

Jetzt werden die Grünen auch den allerletzten Zipfel von Familie in unserem
Land zerstören wollen.
Auch in der USA wird politische Munition gesammelt,
um den Eltern mehr Rechte zu entziehen und dem Staat mehr Einfluss
auf die Erziehung der Kinder zu geben. Das ist das Tor zum weltweiten Totalitarismus.

Ich frag mich immer wieder: „Wer um alles in der Welt wählt denn solche Parteien?“
Gibt es wirklich schon so viele verwirrte Menschen?

31 Gründe, warum sich ein Rabbi nicht impfen lässt

Von Rabbi Chananya Weissman

1. Hier geht es nicht um einen Impfstoff. Impfstoffe verleihen definitionsgemäß Immunität, doch diese Behandlung verleiht keine Immunität gegen eine wie auch immer geartete Erkrankung. Im besten Fall verringert sie nach einer Ansteckung lediglich die Wahrscheinlichkeit einer schweren Viruserkrankung. Folglich handelt es sich um eine medizinische Behandlung und nicht um eine Impfung. Ich möchte keine medizinische Behandlung für eine Krankheit, die ich nicht habe.

2. Die Pharmakonzerne, Politiker, medizinischen Einrichtungen und Medien haben sich darauf verständigt, diesen Wirkstoff, weltweit als „Impfstoff“ zu bezeichnen, obwohl er keiner ist. Ihr Ziel ist es, Menschen derart zu manipulieren, dass sie sich mit einer medizinischen Behandlung sicherer fühlen. Da sie die Menschen täuschen, traue ich ihnen nicht, und will nichts mit ihrer medizinischen Behandlung zu tun haben.

3. Der angebliche Nutzen dieser medizinischen Behandlung ist minimal und würde ohnehin nicht lange anhalten. Das Establishment (AdÜ: Jeder, der einen gesellschaftlich und politisch relevanten Posten bekleidet) macht mit und spricht bereits von zusätzlichen Impfungen und einer beständig wachsenden Zahl an neuen „Impfstoffen“, die regelmäßig verabreicht werden müssen.
Ich werde mich nicht in einen chronisch kranken Patienten umformen lassen, dem in regelmäßigen Abständen ein neues pharmazeutisches Produkt verabreicht wird, um die Wahrscheinlichkeit einer schweren Viruserkrankung zu verringern, obwohl sie noch nicht einmal durch diese Injektionen verhindert werden kann.

4. Allein natürliche Methoden stärken mein Immunsystem, um seine Anfälligkeit für schwere Viruserkrankungen zu verringern. Sollte ich am Virus erkranken, gibt es Vitamine und bewährte Medikamente, die hervorragende Ergebnisse bei der Abwehr der Krankheit erzielt haben – ohne die Risiken und Nebenwirkungen dieser medizinischen Behandlung.

5. Das Establishment schwört darauf, dass diese medizinische Behandlung sicher ist. Diese Behauptung entbehrt jeglicher Grundlage, da niemand die langfristigen Auswirkungen in den nächsten Jahren absehen kann. Sie mögen zwar vermuten, dass die Behandlung sicher ist. Doch so eine Behauptung ist unehrlich, da niemand wissen kann, ob sie stimmt. Da sie unehrlich sind, traue ich ihnen nicht und werde mich ihrer Behandlung nicht unterziehen.

6. Die Pharmakonzerne haften weder für Impfschäden, noch können sie verklagt werden. Auch die Politiker, die diese Behandlung befördern, sind von der Haftung befreit. Ich lasse mir kein neues medizinisches Produkt spritzen, wenn die Menschen, die dahinter stehen, keine Haftung oder Verantwortung im Falle von Nebenwirkungen übernehmen. Wieso soll ich meine Gesundheit und mein Leben riskieren, wenn sie jedes Risiko ablehnen?

7. Israels Premierminister hat offen zugegeben, dass dieser experimentelle „Impfstoff“ weltweit zuerst am israelischen Volk erprobt wird. Ich bin nicht gewillt, mich als Versuchskaninchen missbrauchen zu lassen oder meinen Körper der Wissenschaft zur Verfügung zu stellen.

8. Als Gegenleistung für die Bereitstellung des Wirkstoffs erklärte sich Israel dazu bereit, dem ausländischen Pharmakonzern die Patientendaten seiner Bürger zur Verfügung zu stellen. Ich habe keine Einwilligung für die Weitergabe meiner persönlichen Patientendaten an ein solches Unternehmen gegeben, noch wurde ich danach gefragt. Ich mache bei solchen unlauteren Geschäften nicht mit.

9. Die Führungskräfte, Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder von Pfizer (AdÜ: der „Impfstoff“-Hersteller) haben trotz des Werberummels und der ständigen Beschwichtigungen öffentlich erklärt, dass sie auf eine Behandlung mit ihrem eigenen Wirkstoff verzichtet haben. Sie fänden es unfair, sich vorzudrängen. Dies ist eine lächerliche Ausrede, und man braucht schon eine gehörige Portion „Chuzpe“, um so etwas zu sagen. „Vordrängen“ ist eine Ausgeburt ihrer Phantasie. Niemand würde es ihnen verübeln, wenn sie ein paar „Impfdosen“ für sich bunkern würden.
Ohnehin sind Milliardäre mit Privatflugzeugen und Privatinseln nicht dafür bekannt, solange in der Schlange zu warten, bis weltweit hunderte Millionen von Bauern etwas bekommen, das sie selbst haben wollen.

10. Die Mainstream-Medien haben diese absurde Ausrede ohne Wenn und Aber hingenommen. Sie loben Pfizers Führungskräfte für ihre angebliche Opferbereitschaft, da sie ihren eigenen experimentellen Wirkstoff erst nach uns nehmen wollen. Ich traue Menschen nicht, die mich für so dumm verkaufen wollen. Ich lehne daher ihre Behandlung ab, überlasse ihnen meinen Platz in der Warteschlange und stelle mich ganz hinten an.

11. Drei Informationen, die man in Beziehung setzen muss:
Bill Gates preist diese „Impfstoffe“ als „einzige“ Lösung für den Fortbestand der
Menschheit an.
Bill Gates glaubt, die Welt sei überbevölkert und müsse „entvölkert“ werden.
Bill Gates, vermutlich der reichste Mann der Welt, hat noch keine Spritze bekommen.

Nur nicht hetzen lassen ….
Daher – nein, danke. Ich verweigere jede medizinische Behandlung, die er mir aufdrängen will.

weiterlesen: HIER

du zitierst täglich unwissentlich die Bibel

Von Pontius zu Pilatus, der Wolf im Schafspelz – viele dieser Redensarten
benutzen wir ganz selbstverständlich im allgemeinen Sprachgebrauch.
Dass diese Redewendungen aus der Bibel stammen, ist den meisten Menschen
gar nicht bewusst:

Alle Jubeljahre einmal – 3. Mose 25,10

Alles schon dagewesen / Nichts Neues unter der Sonne – Prediger 1,9

Alt wie Methusalem – 1. Mose 5, 25-27

Asche aufs Haupt / In Sack und Asche gehen – 2.Samuel 13, 18-19

Auf Herz und Nieren prüfen – Psalm 7,10

Weitere Beispiele findest: HIER