Europa, ich habe eine Frage!

Europa, ich habe eine Frage!

Sie waren schnell. Erschreckend schnell.

UNO. Regierungen. Außenminister. Internationale Organisationen. Menschenrechtsorganisationen. Kirchen – sie alle beeilten sich, den einzigen jüdischen Staat der Welt zwei Jahre ununterbrochen zu verurteilen.

Kaum war ein Bild gesendet, kaum ein Schlagwort gefallen, stand das Urteil fest. Moral war ausgesprochen. Der Zeigefinger erhoben. Schuld verteilt.

Doch während Israel verurteilt wurde, geschieht im Iran etwas, das Europas moralische Empörung herausfordern müsste:

Das Regime gibt offene, unmissverständliche Befehle:

„Schießt auf Freiheitsdemonstranten. Verbrennt sie. Zerhackt ihre Schädel. Hängt sie öffentlich.“

Mindestens 12.000–20.000 unschuldige Iraner wurden in den letzten 16 Tagen ermordet.

Und Europa?

Wo sind die großen Demonstrationen?

– die Märsche, die wir für Gaza gesehen haben?

– die Hunderttausenden auf den Straßen?

– die Fahnen, die Plakate, die moralische Dringlichkeit?

Warum sind die Straßen von Paris, Berlin, London, Madrid leer?

Diese Leere ist keine Zufälligkeit.

Sie ist ein Spiegel.

Und so bleibt das Schweigen.

Ein Schweigen, das lauter ist als jede Parole.

Die leeren Straßen Europas sind kein Zufall.

Sie sind eine Entscheidung.

Warum?

NO JEWS – NO NEWS

(Keine Juden – Keine Schlagzeilen)

Doron & Shelly Schneider

Der Siegeszug des modernen Selbst

„Die heutige Welt hat einen Zustand erreicht, der in den früheren Jahrhunderten den Ausruf hervorgerufen hätte:
‚DAS IST APOKALYPSE!’Doch wir haben uns an diese Art von Welt gewöhnt; wir fühlen uns sogar in ihr zu Hause.“

Alexander Solschenizyn

Um diese Zeit zu verstehen, ist es wichtig sich damit auseinanderzusetzen.

Hast du das Gefühl, dass die Welt zerbrochen ist?

Text:

Hast du das Gefühl, dass die Welt zerbrochen ist?
Wir haben es.
Hast du das Gefühl, dass die Schatten tiefer werden?
Wir haben es.
Aber weißt du, dass all die Dunkelheit das Licht nicht daran hindern kann, durchzudringen?
Wir wissen es.
Wünschst du dir, dass du sehen könntest, wie alles neu wird?
Wir wünschen es uns.

Stöhnt die ganze Schöpfung?
Ja, das tut sie.
Kommt eine neue Schöpfung?
Ja, das tut sie.
Wird die Herrlichkeit des Herrn
Das Licht in unserer Mitte?
Ja, das ist sie.
Ist es gut, dass wir uns daran erinnern?
Ja, das ist es.

Ist jemand würdig?
Ist jemand vollkommen?
Ist jemand in der Lage, das Siegel zu brechen
Und die Schriftrolle zu öffnen?
Der Löwe von Juda, der das Grab besiegte.
Er war Davids Wurzel und das Lamm, das starb,
Um die Sklaven zu erlösen.

Ist er würdig, ist er würdig
Aller Segnungen und Ehre und Herrlichkeit?
Ist er dessen würdig?
Er ist es.

Liebt der Vater uns wirklich?
Er tut es.
Bewegt sich der Geist unter uns?
Er tut es.
Und hält Jesus, unser Messias,
die, die er liebt, für immer fest?
Er tut es.
Beabsichtigt unser Gott, wieder bei uns zu wohnen?
Er tut es.
Ist jemand würdig?
Ist jemand vollkommen?
Ist jemand in der Lage, das Siegel zu brechen
und die Schriftrolle zu öffnen?
Der Löwe von Juda, der das Grab besiegte
Er ist Davids Wurzel und das Lamm, das starb
Um den Sklaven freizukaufen

Aus jedem Volk und Stamm
Jeder Nation und Sprache
Er hat uns zu einem Königreich gemacht
Und zu Priestern für Gott, um mit dem Sohn zu regieren

Ist er würdig, ist er würdig
Aller Segnungen und Ehre und Herrlichkeit
Ist er würdig, ist er würdig
Ist er dessen würdig

Er ist, er ist
Ist er würdig, ist er würdig?
Er ist, er ist
Er ist würdig, er ist würdig

Er ist, er ist
Ist er würdig, ist er würdig?
Er ist, er ist
Er ist würdig, er ist würdig
Er ist

Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)

Lied gegen den Krieg

Text:

’s ist Krieg! s‘ ist Krieg! O Gottes Engel wehre,
Und rede du darein!
’s ist leider Krieg – und ich begehre
Nicht schuld daran zu sein!

Was sollt ich machen, wenn im Schlaf mit Grämen
Und blutig, bleich und blaß,
Die Geister der Erschlagenen zu mir kämen,
Und vor mir weinten, was?

Wenn wackre Männer, die sich Ehre suchten,
Verstümmelt und halbtot
Im Staub vor mir sich wälzten und mir fluchten
In ihrer Todesnot?

Wenn tausend, tausend Väter, Mütter, Bräute,
So glücklich vor dem Krieg,
Nun alle elend, alle arme Leute,
Wehklagten über mich?

Wenn Hunger, böse Seuch und ihre Nöten
Freund, Freund und Feind ins Grab
Versammelten, und mir zur Ehre krähten
Von einer Leich herab?

Was hülf mir Kron und Land und Gold und Ehre?
Die könnten mich nicht freun!
’s ist leider Krieg – und ich begehre
Nicht schuld daran zu sein!

Bilder: Eugen Delacroix *1798 – †1863