„das unsichtbare Geschlecht“

Die LGBTQ-Abkürzung ist überall. Diese Bewegung hat ihre eigene Fahne,
nennt sich „Community“ und behauptet,
in wichtigen Grundüberzeugungen vereint zu sein.
Aber ist das wahr? Was meinst Du? Obwohl wir daran gewöhnt (?) sind,
LGBTQ als eine einzige Bewegung wahrzunehmen,
kollidieren die tiefsten Überzeugungen der Transgender-Community
direkt mit den tiefsten Überzeugungen der homosexuellen,
lesbischen und bisexuellen Community. Warum das so ist?
Jahrzehntelang haben Mitglieder der homosexuellen, lesbischen und bisexuellen
Communities die Idee verbreitet,
dass sexuelle Orientierung ein wesentlicher und dauerhafter Bestandteil
der persönlichen Identität sei.
Anders ausgedrückt, laut Homosexuellen, Lesben und Bisexuellen
liegt die Wurzel unserer Identität in unserer sexuellen Anziehung.
Aber die Transgender-Theorie besagt, dass unsere Identität nicht darin wurzle,
von wem wir angezogen sind,
sondern in unserem inneren Gefühl für Geschlecht bzw. Geschlechtsidentität.
Mitglieder der Transgender-Community bestehen darauf,
dass Mann- und Frausein nichts mit unserem Körper zu tun habe,
sondern nur mit unseren Gefühlen. Wenn es aber wahr wäre,
dass Mann- und Frausein ein psychischer Zustand und keine biologische Tatsache sei,
dann wäre unser Geschlecht unsichtbar.
Man könnte unmöglich anhand des Aussehens feststellen,
ob jemand Mann oder Frau ist: Eine Frau könnte einen Bart haben,
ein Mann könnte kurvig sein. Wenn das aber wahr ist,
ergibt sexuelle Orientierung keinen Sinn: Wie würdest Du schließlich wissen,
dass Du nur von Frauen oder nur von Männern angezogen bist,
wenn man den Unterschied zwischen Mann und Frau
auf keinen Fall vom Aussehen her feststellen kann?
Die Behauptungen der LGB-Community und die der Transgender-Community
schließen sich also gegenseitig aus.
Beide können nicht gleichzeitig wahr sein. Beide können jedoch falsch sein.
Unsere Identität wurzelt weder in unserer sexuellen Anziehung noch in unserem Gefühl,
wie maskulin oder feminin wir sind.
Ehe wir uns irgendeiner Bewegung anschließen,
sollten wir uns die Zeit nehmen und überlegen, worüber wir uns einig sind.

Das ist alles einfach nur wirr und dumm.
Gott schuf uns als Mann und als Frau! Punkt!
Nein, dass ist kein religiöser Quark sondern zutiefst wissenschaftlich und ersichtlich.

Lebensprinzip Familie

Es ist 100 Milliarden Mal erprobt, erwiesen und unbestreitbar:
Wenn Kinder in einer stabilen Familie aus Vater, Mutter und Kindern
(das muss man heute leider dazu sagen) aufwachsen,
wenn die Eltern sie liebevoll umsorgen und fördern,
dann werden sie ebenfalls zu verantwortlichen jungen Erwachsenen
heranreifen.

Catherine Marshall schreibt:
„Jeder von uns braucht in den ersten Jahren seines Lebens
die fürsorgliche Liebe und auch die Disziplin einer kleinen Kernfamilie,
bevor er in die raue Umwelt des sozialen Lebens gestellt werden kann.
Und so hat Gott auch die Familie als die wichtigste Einheit der
Gesellschaft geschaffen und auch als das beste Übungsfeld,
als eine Schule für Charaktererziehung, damit wir lernen,
wie wir mit unserer Einzigartigkeit umgehen können.“

Wir sind nicht ‚vielfältig‘ oder ‚divers‘, wir sind einzigartig!

David schreibt in Psalm 139,14:

„Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin;
wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!“

Lebensprinzipien (Teil 4)

Catherine Marshall (1915-1983) wurde von ihrer Schwiegertochter gebeten,
Gelerntes, also Lebensweisheiten weiterzugeben, damit ihre junge Ehe
und das Leben gelingt.

In ihren Buch: „Wohin du auch gehst, Gott ist da“
(Führungen in meinem Leben),
fasst sie ihre Erkenntnisse zusammen:

10. Gott ist immer damit beschäftigt, etwas zu reparieren und wiederherzustellen.
Wenn wir bereit sind, uns von ihm unterrichten zu lassen und ihn zum Mittelpunkt
eines neuen Zuhauses zu machen, dann wir er Liebe, Harmonie und Freude hervorbringen,
indem er beispielsweise die zerbrochenen Teile von 2 Familien wieder zusammenfügt.

11. Ehemänner und Ehefrauen sind im Grunde genommen unvereinbar.
Eltern sind auch unvereinbar mit ihren Kindern.
Gott hat uns alle verschieden gemacht.
Deshalb ist die Familie seine Schule,
um uns zu reifen Menschen zu formen und auszubilden.

12. Gott benutzt Kinder und Enkel dazu, ältere Menschen beweglich zu erhalten.
Wenn irgendjemand von uns eine schmerzliche Erfahrung macht, die unser Verstand
nicht mit einem liebevollen Gott in Einklang zu bringen vermag,
dann gibt es nur ein Heilmittel:
„Ich brauche dich und deine Gegenwart, Herr, mehr noch als ich Verständnis
für die augenblickliche Lage brauche. Ich entscheide mich für dich.“
Wenn wir ihn darum bitten, dann schenkt er uns Frieden und neue Einsicht.

Lebensprinzipien (Teil 3)

Catherine Marshall (1915-1983) wurde von ihrer Schwiegertochter gebeten,
Gelerntes, also Lebensweisheiten weiterzugeben, damit ihre junge Ehe
und das Leben gelingt.

In ihren Buch: „Wohin du auch gehst, Gott ist da“
(Führungen in meinem Leben),
fasst sie ihre Erkenntnisse zusammen:

7. Wir sollen nie zögern, auch das Unmögliche zu versuchen.
Gott hat bestimmt eine ganz besondere Aufgabe für uns,
die wir in dieser Welt erfüllen sollen.
Sollte das einen großen Traum mit einbeziehen, dann müssen
wir nur daran glauben, dass – je größer der Traum ist, je mehr Liebe
und weniger Egoismus darin steckt – der Segen, den Gott darauf legt,
desto größer sein wird.

8. Gott hat besondere Verheißungen und Fürsorge für alle allein
stehenden Eltern, die Kinder erziehen müssen.
Wir sollen die Kinder nicht ganz für uns beanspruchen.
Was wir zu sehr festhalten, können wir gerade dadurch von uns
weg treiben oder zerbrechen.
Wenn wir unsere Kinder ganz Gott überlassen,
wird er sie uns im Laufe der Zeit wieder zurückgeben.

9. Da Gott uns für Gemeinschaft geschaffen hat, ist Einsamkeit
nicht seine Absicht für uns. Aber es ist auch ein Preis zu zahlen,
indem wir Gottes Heilmittel dagegen und nicht unser eigenes suchen.
Das schließt auch die Entscheidung ein, unser Selbstmitleid aufzugeben,
die Entschlossenheit, Ehre, Reinheit oder Idealismus nicht aufs Spiel
zu setzen, die Bereitschaft, es Gott zu überlassen, die einsamen Räume
in unserem Herzen mit seiner Liebe auszufüllen, die dann überfließen kann
in liebender Fürsorge für andere.