Öffne deinen Mund für den Stummen, für das Recht aller Schwachen.
Öffne deinen Mund, richte gerecht, und schaffe Recht dem, der elend ist und arm.
Sprüche 31, 8 und 9

Öffne deinen Mund für den Stummen, für das Recht aller Schwachen.
Öffne deinen Mund, richte gerecht, und schaffe Recht dem, der elend ist und arm.
Sprüche 31, 8 und 9

Wer hat Ach, wer hat Weh, wer hat Streit, wer hat Klage? Wer hat Wunden ohne Grund, wer hat trübe Augen?
Die spät noch beim Wein sitzen, die kommen, um den Mischwein zu kosten.
Schau nicht hin, wie der Wein rot schimmert, wie er funkelt im Becher. Sanft rinnt er hinunter,
aber am Ende beißt er wie eine Schlange und sticht wie eine Viper.
Deine Augen sehen seltsame Dinge, und dein Herz redet verworren.
Und du bist wie einer, der schläft auf hoher See, wie einer, der im Mastkorb schläft.
Sie haben mich geschlagen, es hat mir nicht weh getan, sie haben mich geprügelt, ich habe es nicht gespürt.
Wann wache ich auf? Ich will noch mehr haben!
Sprüche 23

Iss nicht das Brot eines Missgünstigen, und begehre nicht seine Leckerbissen.
Er ist einer, der bei sich nachrechnet. Iss und trink, sagt er zu dir, aber sein Herz ist nicht mit dir.
Den Bissen, den du gegessen hast, musst du erbrechen, und deine schönen Worte hast du vergeudet.
Sprüche 23

Matthäus 7,24-27 und Lukas 6,46-49.