Ich habe es satt

Prof. Dr. Knut Löschke schreibt am 28. September 2021 via Facebook:

Ich habe es satt, oder, um es noch klarer auszudrücken: ich habe die Schnauze voll vom permanenten und immer religiöser werdenden Klima-Geschwafel, von Energie-Wende-Phantasien, von Elektroauto-Anbetungen, von Gruselgeschichten über Weltuntergangs-Szenarien von Corona über Feuersbrünste bis Wetterkatastrophen. Ich kann die Leute nicht mehr ertragen, die das täglich in Mikrofone und Kameras schreien oder in Zeitungen drucken. Ich leide darunter miterleben zu müssen, wie aus der Naturwissenschaft eine Hure der Politik gemacht wird.

Ich habe es satt, mir von missbrauchten, pubertierenden Kindern vorschreiben zu lassen, wofür ich mich zu schämen habe. Ich habe es satt, mir von irgendwelchen Gestörten erklären zu lassen, dass ich Schuld habe an Allem und an Jedem – vor allem aber als Deutscher für das frühere, heutige und zukünftige Elend der ganzen Welt.

Ich habe es satt, dass mir religiöse und sexuelle Minderheiten, die ihre wohl verbrieften Minderheitenrechte mit pausenloser medialer Unterstützung schamlos ausnutzen, vorschreiben wollen, was ich tun und sagen darf und was nicht.

Ich habe es satt, wenn völlig Übergeschnappte meine deutsche Muttersprache verhunzen und mir glauben beibringen zu müssen, wie ich mainstream-gerecht zu schreiben und zu sprechen habe.
Ich habe es satt mitzuerleben, wie völlig Ungebildete, die in ihrem Leben nichts weiter geleistet haben als das Tragen einer fremden Aktentasche, glauben Deutschland regieren zu können.

Ich kann es nicht mehr ertragen, wenn unter dem Vorwand einer „bunten Gesellschaft“ Recht und Sicherheit dahinschwinden und man abends aus dem Hauptbahnhof kommend, über Dreck, Schmutz, Obdachlose, Drogensüchtige und Beschaffungskriminelle steigen muss, vorbei an vollgekrakelten Wänden.

Ich möchte, dass in meinem Land die Menschen, gleich welchen Geschlechts, welcher Hautfarbe und gleich welcher Herkunft wertgeschätzt und unterstützt werden, die täglich mit ihrer fleißigen, produktiven und wertschöpfenden Arbeit den Reichtum der ganzen Gesellschaft hervorbringen: die Mitarbeiter in den Unternehmen, die Handwerker, die Freiberufler, die vielen engagierten und sozial handelnden Unternehmer der kleinen und mittständischen Wirtschaft.

Ich möchte, dass die Lehrer unserer Kinder, die Ärzte und Pfleger unserer Kranken und Hilfebedürftigen die Anerkennung, die Wertschätzung und die Unterstützung erhalten, die sie täglich verdienen. Ich möchte, dass sich die Jungen und Ungestümen in den wohlgesetzten Grenzen unseres Rechtsraumes austoben aber sich auch vor ihren Eltern und Großeltern, vor den Alten und Erfahrenen verneigen, weil sie die Erschaffer ihres Wohlstandes und ihrer Freiheit sind.

Literaturnachweis:

Prof. Dr. Löschke, K. [Facebook], (2021): [Facebook-Account von Prof. Dr. Knut Löschke], veröffentlicht am 28.09.2021, online unter: www.facebook.com/knut.loschke/posts/4788253547906585

Familien und Kinder in größter Gefahr

Mit dem staatlichen Versprechen,
Kleinkinder unter drei Jahren jeden Tag für viele Stunden von ihren Eltern zu trennen,
war schon 2008 das sozialistische Programm à la DDR entworfen.
Nun kommt das Betreuungsgeld – der heftig bekämpfte Versuch,
eine bescheidene Belohnung an jene vermeintlich „unbelehrbaren“ Eltern zu verteilen,
die ihren Kleinkindern Schutz und Liebe geben wollen,
wie sie eine Kleinkinderkaserne nicht liefern kann.
Kleinkinder sind keine Hundewelpen.
Sie kommen meist einzeln zur Welt und lernen Grundvertrauen und Liebe
durch ihre nächsten Menschen, von denen sie Liebe erfahren.
Kein Erzieher kann ein- bis zweijährigen Kindern diese Nähe ersetzen.
Das Kitaprogramm für Kleinkinder unter drei Jahren ist ein Konzept
für eine erkaltende Gesellschaft.
Die Kinder erleben jeden Tag den endgültigen Verlust der Mutter, des Vaters,
weil sie noch kein Zeitgefühl haben. Sie lernen es, täglich ihre Tränen zu unterdrücken.
Sie werden stark und cool, aber ihr Grundvertrauen bleibt schwach.
Ihre Liebesfähigkeit wird erschüttert.
Doch die Staatskommissare einer verwalteten Kindheit schieben die gesamte Forschung zur frühkindlichen Entwicklung beiseite.
Die Wahrheit ist: wer Kinder gleichschaltet, erzieht Mitläufer.
Wer herrschen will, erzieht Knechte.
Und wer die Massenverwahrung für Kleinkinder mit der sozialen Not von Minderheiten begründet, fährt ein Täuschungsmanöver: Eine gewinnorientierte Gesellschaft,
die ihren Nachwuchs kaserniert, um die Erwerbskraft der Eltern einzukaufen,
handelt gegen die eigene Zukunft.

Oder glauben die Verfechter dieses Konzepts für staatlich gelenkte Kindheit,
hinter dem Gewinnstreben der Gesellschaft müsste die kindliche Würde zurückstehen?
Es ist erschreckend.
Die jährliche Milliarde fürs Betreuungsgeld wird empört diskutiert.
Die 1100 Euro pro Monat für den Kitaplatz stören niemanden.
Tagesmütter, die bei der Betreuung zu Hause helfen könnten,
werden in Gesetzesfallen genötigt, die vielen den Mut nehmen.
An qualifizierten Jugendamtsmitarbeitern, die Familien begleiten, wird gespart.
Doch wer Kindheit ausrechnet, um Eltern im Erwerbsprozess zu halten,
muss sich warm anziehen, wenn die Krippenkinder erwachsen sind.
Wir befinden uns seit Jahren in einer schleichenden Verrohung des Menschenbilds,
das in unserer Verfassung steht.
Das Betreuungsgeld ist vielleicht das letzte Symbol einer Gesellschaft,
die Eltern und Kinder zusammenhalten will.

(Quelle: BZ vom 7. Juni 2012)

Jetzt werden die Grünen auch den allerletzten Zipfel von Familie in unserem
Land zerstören wollen.
Auch in der USA wird politische Munition gesammelt,
um den Eltern mehr Rechte zu entziehen und dem Staat mehr Einfluss
auf die Erziehung der Kinder zu geben. Das ist das Tor zum weltweiten Totalitarismus.

Ich frag mich immer wieder: „Wer um alles in der Welt wählt denn solche Parteien?“
Gibt es wirklich schon so viele verwirrte Menschen?