„Es gibt einen Moment im Leben, in dem man erkennt, dass sich die Welt weiter dreht, auch wenn man nicht mehr mit ihr mit eilen muss.
Dieser Film wurde für genau diesen Moment geschaffen.
„Eine sehr ungewöhnliche Stadt (Teil 4)“ ist ein stiller, surrealer Ort, an dem die Arbeit nie aufhört, aber nichts jemals überhastet ist. In dieser Stadt wird jede Arbeit von älteren Händen erledigt, nicht weil die Jungen nicht mehr da sind, sondern weil Erfahrung weiß, wie man sanft vorgeht.
Hier fahren die Älteren die Busse, leiten die Büros, sorgen für Licht und kümmern sich um die kleinen Aufgaben, die den meisten Menschen gar nicht mehr auffallen. Das sind keine großen Karrieren oder wichtige Titel. Es sind einfache, alltägliche, stille Arbeiten, die einen Ort am Leben erhalten, ohne viel Aufhebens darum zu machen.
Ich habe diesen Film für all jene geschaffen, die lange genug gelebt haben, um zu verstehen, dass es bei Arbeit nicht immer um Produktivität geht. Manchmal geht es bei Arbeit um Fürsorge. Manchmal um Präsenz. Und manchmal einfach darum, da zu sein, seinen Beitrag zu leisten, selbst wenn sich die Welt um einen herum verändert hat.
Dies ist keine Stadt, die dem Fortschritt hinterherjagt.
Es ist eine Stadt, die glaubt, dass Würde im täglichen Bemühen liegt“